GfG-Häuser erfüllen höchste Anforderungen

    Neues Gebäudeenergiegesetz in Kraft getreten

    Seit November 2020 gilt das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG), Um die Maßgaben im Klimaschutzprogramm 2030 und die europäischen Vorgaben zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden zu erfüllen. Es ersetzt das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Dadurch wird Widersprüchliches in den Gesetzen und Verordnungen bereinigt und der Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden geregelt. Allerdings stellt das neue Gebäudeenergiegesetz gegenüber den Vorgänger-Regelungen für Neubauten keine höheren energetischen Anforderungen dar und wirkt sich auch nur auf Bauanträge aus, die nach dem 1. November 2020 eingereicht wurden. 2023 will der Gesetzgeber prüfen, inwieweit sich der Klimaschutz im Gebäudesektor durch das Gebäudeenergiegesetz verbessert hat – danach muss das Gesetz eventuell nachgebessert werden. Für Baugesellschaften wie die GfG Hoch und Tiefbaugesellschaft, die schon seit Jahren energieeffizient bauen, sind die geringen Ambitionen des Gebäudeenergiegesetzes eher enttäuschend. Der Bauträger aus dem Raum Hamburg geht schon seit Langem mit seinen Häusern über das hinaus, was gesetzlich an Maßnahmen verlangt wird. Aus Sicht der GfG macht eine energieeffiziente Bauweise nämlich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell Sinn. Da bei den fossilen Energieformen in den kommenden Jahren mit steigenden Preisen zu rechnen ist, sollten Hausbesitzer schon heute auf Energieeffizienz und die Verwendung erneuerbarer Energien setzen.

    Energetischen Bedarf senken und Versorgung intelligent lösen

    Die GfG baut schon seit vielen Jahren Häuser so, wie vom Gebäudeenergiegesetz gefordert, nämlich in zweierlei Hinsicht energieeffizient. Einerseits werden GfG-Häuser so gut gedämmt, dass überhaupt möglichst wenig Energie für das Heizen und Kühlen gebraucht wird. Schimmelbildung müssen die Bewohner bei sachgemäßer Lüftung in diesen „gut verpackten“ Häusern trotzdem nicht fürchten. Andererseits setzt die GfG auf moderne Haustechnik, die den anfallenden Energiebedarf sparsam und nachhaltig deckt, z.B. durch Solaranlagen, Wärmepumpen und Lüftungsanlagen. Dadurch ist sie bestens auf die Vorgaben des neuen Gebäudeenergiegesetzes eingestellt. Abgesehen davon nutzt die GfG umweltfreundliche Materialien ausgewählter und zertifizierter Industriepartner. So wird zum Beispiel durch die Verwendung von Naturstein ein angenehmes Raumklima ohne Schadstoffe in der Luft geschaffen. Alle Baustoffe und -elemente sind perfekt aufeinander abgestimmt und technisch ausgereift. So wird z.B. die Abwärme des Wäschetrockners in die Wärmeversorgung des Hauses integriert. Diese Expertise hat sich die GfG unter anderem durch die Zusammenarbeit mit dem europäischen Sentinel-Haus-Institut erarbeitet. Eine zentrale Forderung des Gebäude-Energiegesetzes besteht darin, dass ein Teil des Wärme- und Kühlbedarfs eines Hauses aus erneuerbaren Energien stammen muss. Dabei kann auch Strom aus eigener Erzeugung angerechnet werden, wenn er mindestens 15 Prozent des Gesamtbedarfs deckt. Mit einem GfG-Architektenhaus ist dies kein Problem. Als Bauträger für Passiv- oder gar Energie-Plus-Häuser ist bei der GfG die energieeffiziente Versorgung eines Hauses aus regenerativen Quellen eine Selbstverständlichkeit. Mit einem GfG-Haus kommt man also dem gesetzlich geforderten Maß an Wärmeschutz und energieeffizienter Versorgung ganz einfach nach.

    Gut beraten und gesetzeskonform ins neue Haus

    Bei der GfG ist die kostenfreie Beratung interessierter Bauherren integraler Bestandteil ihres Vertriebskonzepts. Dabei können auch alle Anforderungen des neuen Gebäudeenergiegesetzes explizit besprochen werden. Eine umfassende Aufklärung über Möglichkeiten der Hausdämmung, der energieeffizienten Versorgung eines Hauses sowie der Rolle, die die Haustechnik dabei spielen kann, gehört für die GfG unbedingt dazu, wenn es um die Planung eines Hauses geht. Mit ihrer Beratung möchte die GfG ihren Kunden Sicherheit geben, auch die langfristigen Konsequenzen des Hauskaufs abschätzen zu können – für das Wohlbefinden der Hausbewohner, für die aktuellen und zukünftigen Kosten rund ums Haus und nicht zuletzt für die Umwelt. Neben dem Know-How über energieeffizientes Bauen kennt sich die GfG auch in allen Belangen der Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) aus. Alle GfG-Häuser erfüllen die Anforderungen der KfW. Die dort definierten Standards werden in einem GfG-Haus unter anderem durch Dreifachverglasung, zusätzliche Dämmung von Außenwänden und Dach und die Vermeidung von Wärmebrücken erreicht. Welche Förderung jeweils sinnvoll ist und wie sie beantragt werden kann, ist ebenfalls Teil des GfG-Beratungsgesprächs. Mit der GfG bauen Hausherren garantiert gemäß den Anforderungen des neuen Gebäudeenergiegesetzes und sogar darüber hinaus, nämlich noch anspruchsvoller und zukunftsgerechter.

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