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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG. Mehr Sicherheit. Mehr Transparenz. Mehr Vertrauen.

 
Die energiesparenden Häuser der GfG: Nach KfW-60- und KfW-40-Standard - Weitere Informationen

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Wir bieten Ihnen schlüsselfertige Häuser in freier Architektur, individueller Bauweise. Sie können sich von unseren über 500 Grundrissvorschlägen inspirieren lassen.
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Aktuelles

Der BMW i3 – Elektromobilität bei der GfG     27.03.2014

Ein Fahrerlebnis der elektrisierenden Art konnte bei der GfG kennengelernt werden.

BMW stellte den neuen BMW i3 der GfG vor. Der BMW wurde innerhalb von 7 Jahren als reines maßgeschneidertes Elektroauto entwickelt und ist somit für die perfekte und effektive Nutzung im 1. Autarken EnergiePlus Wohnsiegel-Haus® mit Elektromobilität geeignet.
Der BMW ist zu 95% recyclebar und somit ein nachhaltiges Auto.

Der i3 wurde eingehend besichtigt, die technischen Daten erklärt und natürlich mit Begeisterung probegefahren. Aufgeladen wurde an der hauseigenen Ladestation der GfG.

Völlig emissionsarm angetrieben ist Mobilität garantiert. Die Fahrgastzelle des i3 ist vollkommen aus Carbon gefertigt, Sicherheit und Fahrspaß werden kombiniert.
Die Reichweite der Batterie beträgt 160 km. Somit sind auch große Bereiche außerhalb einer Stadtgebietes abgedeckt.
Die Leistung des BMW i3 beträgt 125 kw, das entspricht sagenhaften 170 PS.
Ein Kollisionswarnsystem, Park- und Stauassistent unterstützen den Fahrer, sein Zeil entspannt zu erreichen. Der Innenbereich ist edel mit nachhaltigen Materialien ausgestattet und vermittelt viel Komfort und Großzügigkeit. So macht Autofahren mit perfekter Antriebstechnologie, ein Anzugsverhalten wie ein Sportwagen, viel Spaß.

Der BMW i3 und die GfG mit dem 1. Autarken EnergiePlus Wohnsiegel-Haus® mit Elektromobilität sind eine Kombination der urbanen Mobilität und des energieeffizienten Wohnens.

Ausführliche Informationen zum BMW i3 erhalten Sie unter http://www.bmw-i-hamburg.de/team/

Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne Herr Norbert Lüneburg, geschäftsführender
Gesellschafter, unter

Tel.: 04193-88900-0 oder 040-3648 33 582 / nlueneburg@gmail.com

oder Herr Thomas Koop als Projektierungs- und Vertriebsmitarbeiter der GfG unter
Tel.: 0176-10098261

zur Verfügung.

 

Bildunterschrift v.l.n.r.: Gregor Timm (Product Genius BMW i ), Norbert Lüneburg (Geschäftsführer der GfG), Sandra Rehders (BMW i Verkaufsberaterin), Thomas Koop (Vertrieb & Projektierung GfG)

  

GfG offizieller Partner beim e-Quartier     17.02.2014

 

Das e-Quartier – Das Wohnen der Zukunft - gefördert von der Bundesregierung

Das Entwickeln von Konzepten zur Einbeziehung von Elektromobilität in
das autarke Wohnen ist das Ziel des e-Quartiers.
„Wir machen die Stadt von morgen“ für die Metropolregion Hamburg, lautet das Motto des E-Quartiers. Neue Wohnquartiere werden erschlossen, aber auch Bestandsobjekte können nach diesem Konzept gestaltet werden.

Eine gemeinschaftliche Nutzung von Pool-Fahrzeugen oder auch individuell zugeordnete E-Fahrzeuge, die in den Energiekreislauf des eigenen Hauses integriert sind, sind hierbei vorgesehen.

Unabhängiges Wohnen ist ein Wohngedanke der Zukunft. Verbunden mit einem steigenden Anspruch der Lebensqualität und eines Mobilitätsbedarfes, bietet dieses Konzept die optimalen Lösungswege an. Die öffentlichen Verkehrsmittel und innovatives Carsharing werden miteinander kombiniert, um einen komfortablen Umstieg im begrenzten Straßenverkehrsraum zu ermöglichen.
Die Ansprüche des innerstädtischen Naherholungswertes steigen stetig. Der Wunsch nach attraktiven Frei- und Grünflächen sowie der verbundene Verzicht auf den fließenden und ruhenden Autoverkehr nimmt zu.

Zur Erstellung des Evaluierungskonzeptes wird die HafenCity Universität mit weiteren beteiligten Partnern eine Grundkonzeption entwickeln und projektintern mit allen Beteiligten entsprechend abstimmen.
Die Bundesregierung benötigt die Daten, die sich aus EnergiePlus Häusern in Verbindung mit Elektromobilität und dem Carsharing in Wohnquartieren ergeben.
An dem Vorhaben beteiligen sich Unternehmen aus den Bereichen Stadtplanung, Projektentwicklung, Wohnungsbau und Wohnungswirtschaft. Das Projekt umfasst 10 Partner und weitere 20 assoziierte Partner, u.a. die Hafencity Universität Hamburg, DB Rent, STARCRAFT, Cambio Hamburg Carsharing GmbH, D&K drost consult GmbH, aurelis Real Estate GmbH & Co KG, Mindways GmbH, Sparda Immobilien GmbH, Vattenfall, Hamburger Hochbahn, HVV, Velux, Daimler u.v.m.
Wir – die GfG – sind stolz, bei diesem Projekt als spezialisierter Partner im Bereich der „Energie-Plus-Häuser“ mitzuwirken und unsere Erfahrung im Bereich autarkes Wohnen einbringen zu können.

Gerne schicken wir Ihnen unsere Vorhabensbeschreibung.
Wenden Sie sich bitte an Norbert Lüneburg nlueneburg@gmail.com

Weitere Infos unter: http://www.e-quartier-hamburg.de



Internationaler Besuch zum Thema Energieeffizienz bei der GfG     06.02.2014

Am 04. Februar 2014 empfing die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co KG in ihrem Musterhaus, „Das 1. Autarke Energieplus Wohnsiegelhaus mit Elektromobilität“, insgesamt 60 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren.
Das Alstergymnasium Henstedt-Ulzburg organisierte das Projekt.

Die Teilnehmer, Studenten und Schüler kamen aus Deutschland, Norwegen, Schweden, Schottland und den Niederlanden, um das „Wohnsiegelhaus“ der GfG zu besichtigen. Angereist wurde in Reisebussen.
Hintergrund war die Darstellung der Engieeffizienzmaßnahmen, die beim Hausbau heute schon möglich sind, um regenerative Energie zu nutzen und mittels Batterien zu speichern, die wiederum für Mobilität sorgen können.
Die Teilnehmer des Projektes wurden in mehrere Gruppen aufgeteilt. Bei den Führungen durch die Fachleute der GfG im Bereich der Gebäudehülle und der Haustechnik wurden die hochenergetischen Maßnahmen in englischer Sprache vorgestellt. Auch das hauseigene Elektroauto, ein Fiat 500, weckte großes Interesse. Die Technik und die nicht hörbaren Motorengeräusche begeisterten.
Das intelligente Stromnetz (englisch smart grid) umfasst die kommunikative Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichern, elektrischen Verbrauchern und Netzbetriebsmitteln in Energieübertragungs- und - verteilungsnetzen der Elektrizitätsversorgung. Diese ermöglicht eine Optimierung und Überwachung der miteinander verbundenen Bestandteile.
Ziel ist die Sicherstellung der Energieversorgung auf Basis eines effizienten und zuverlässigen Systembetriebes. Soll heißen, die Wäsche wird gewaschen, wenn der Strom am billigsten ist.
Die mobile Batterie, unser E-Fiat 500, ist das ideale Zweit- und Kurzstreckenfahrzeug mit Verbrauchskosten von € 2,- pro 100 km. Der Strom wird über die integrierten Photovoltaikanlagen auf Haus und Carport ohne CO² frei erzeugt.
Seit Dezember 2013 ist die GfG, geförderter Partner im „E-Quartier der Metropolregion Hamburgs“, das mit € 2,57 Mio von der Bundesregierung unterstützt wird. Zuständig ist das BMUB, geleitet von der Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks. Ziel ist, bei dem FuE-Projekt (Forschungs- und Entwicklungsprojekte) Erkenntnisse für die künftige Marktentwicklung, der Einführung von Elektromobilität bei privaten Haushalten mit der Vorgabe, die Fahrzeuge in den Energiekreislauf des Gebäudes zu integrieren, zu gewinnen. Für die Evaluierung der stadtplanerischen Schlussfolgerungen ist die HafenCity Universität Hamburg unter der Leitung von Uni- Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Dickhaut zuständig.



   

   

1. Hamburger KLIMA LOUNGE     11.12.2013

Der Vorstand Herr Martin Oldeland von B:A:U:M e.V. (http://www.baumev.de/ )hatte in das Gästehaus der Universität Hamburg die Stiftung für WELTWEITE WISSENSCHAFT, zur 1. Hamburger KLIMA LOUNGE geladen. Die Moderation für diese kleine Gruppe hatte Frau Dr. Delia Schindler (Sprecherin des Zukunftsrat Hamburg http://www.zukunftsrat.de/). Die elitären Referenten waren, Dr. Markus Groth (Senior Economist CSC http://www.climate-service-center.de), Dr. Patrick Graichen stellvertretender Direktor von AGORA http://www.agora-energiewende.de/), Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jan-Oliver Heidrich (Geschäftsführer EHA http://www.eha.net). Den 30 geladen Gäste bekamen über die Klimarelevanz der Energiewende viel geboten. Die angesetzten 4 Stunden, waren für diese hochinteressante Veranstaltung viel zu kurz, Frau Dr. Delia Schindler musste jeden Vortrag vorzeitig abbrechen. Die GfG war vertreten durch Herrn Dage Wortmann und Norbert Lüneburg.

   

VQC-Qualitätsaward 2013     16.10.2013

Kassel-Wilhelmshöhe, den 16. Oktober 2013. Der VQC hatte die GfG zur Verleihung des „Qualitätsaward“ 2013 in die Kaskaden-Wirtschaft im Schlosspark Wilhelmshöhe geladen. Diese liegt neben dem weltberühmten Wassertheater HERKULES, welches eine architektonische und ingenieurtechnische Ausnahmeleistung ist und unter Fachleuten als absolutistische Architektur gilt sowie Weltkulturerbe (UNESCO) ist. Der VQC ist ein unabhängiger Verein zur Qualitäts-Kontrolle am Bau und hat über 12.000 Häuser geprüft und beschäftigt 30 erfahrene Ingenieure für die Qualitätskontrolle im Hochbau. Der Vorstand Herr Schumacher-Ritz begrüßte die Vertretung der GfG, Herrn Dage Wortmann und Herrn Norbert Lüneburg, die für diesen äußerst begehrten Preis nominiert wurde. Der VQC hat unter anderem einen Lehrauftrag an der Uni Kassel und ist in der Hochbaubranche, im Qualitätscontrolling sehr hoch angesehen. Die Vertreter der GfG waren sehr stolz die Urkunde in den Empfang zu nehmen und werden weiterhin an ihren Qualitätstandards arbeiten, um die Chance zu waren im nächsten Jahr wieder zu dem elitären Kreis zu gehören und natürlich um weiterhin eine sehr hohe Qualität seinen Bauherren liefern zu können.




   

   

 

 

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