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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG. Mehr Sicherheit. Mehr Transparenz. Mehr Vertrauen.

 
Die energiesparenden Häuser der GfG: Nach KfW-60- und KfW-40-Standard - Weitere Informationen

Herzlich Willkommen bei der GfG Hoch-Tief-Bau!

Wir laden Sie ein, sich auf unseren Internetseiten einen Einblick in unser Hausbauprogramm zu verschaffen. Wir bieten Ihnen schlüsselfertige Häuser in freier Architektur, individueller Bauweise oder gerne auch nach unseren über 250 Grundrissvorschlägen. Seit Jahren steht unser Name für Engagement, Zuverlässigkeit und Können.

Fordern Sie auch gerne kostenlos unseren umfangreichen Hauskatalog an!

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Aktuelles / Chronik

Sat 1 bei der GfG     30.06.2010

Der Film zum ARCHITEKTEN AUSBAU-BAUSATZHAUS der GfG.




Sat.1 bei der GfG.
Sat.1 wollte mal sehen, ob tatsächlich jeder unter Anleitung sein Haus selber bauen kann und hat uns Vanessa Banaschewski (Sat.1 Moderatorin, 50kg-Leichtgewicht) auf den Bau geschickt.

Ein Trend im Neubau entwickelt sich rasant weiter:
„Wir bauen uns unser Haus selbst!“ Ganz oder teilweise, je nach den individuellen Fähigkeiten und der zur Verfügung stehenden manpower. Im Vordergrund steht hier der Spaß, das Erlebnis sein Haus selbst gebaut oder mitgebaut zu haben. Natürlich kann hier auch noch ordentlich gespart werden, denn ca. 50% der Kosten im Hochbau sind die Lohnleistungen, das Eingesparte kann dann natürlich auch für Extras wie schönere Küchen und/oder Bäder sowie einem weiteren Kinderzimmer verwendet werden.

In Kooperation mit Xella/YTONG kann Ihnen hier die GfG, unser in Deutschland einzigartiges ARCHITEKTEN-AUSBAU-BAUSATZHAUS, ein interessantes Angebot an bieten. Wir begleiten Sie bei Ihrem Familien-Highlight „Wir bauen uns unser Haus selbst“ vom Anfang bis zum Ende, auf Wunsch auch bei den Eigenleistungen.

Die BASICs:

100% Bauleitung von der GfG. Unsere Bauleiter sind immer für Sie da, erklären Ihnen jedes Gewerk und packen, wenn nötig, auch mit an. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass alles richtig und vorschriftsmäßig erbaut wird.

100% Ingenieurleistungen von der GfG. Unsere Architekten entwerfen gemeinsam mit Ihnen Ihr neues Zuhause. Wir erstellen den Bauantrag, die Statik, den Wärmepass (Energiepass) und die Ausführungszeichnungen.

Bis zu 100% der Gewerkestellung. Optional können Sie zu jeder Zeit jedes Gewerk teilweise oder im Ganzen bei der GfG zu buchen. Das gibt Ihnen eine Fertigstellungssicherheit.

100% Materialeinkauf über die GfG. Sie können sämtliche Materialien über uns bei unseren Großhändlern einkaufen.

100% anerkannt bei Banken und Versicherungen. Das GfG ARCHITEKTEN-AUSBAU-BAUSATZHAUS ist bei unseren Finanzierern ohne besondere Probleme anerkannt. Die sogenannte Muskelhypothek wird als Eigengeld gewertet. In Zusammenarbeit mit der WK, KfW, Ibank und Bafa können wir Ihnen 1A-Finanzierungmodelle anbieten.

Erfüllen Sie sich den Traum vom eigenen Haus. Wenn Sie mehr wollen als 4 Wände, sind wir von der GfG der richtige Partner für SIE. Rufen Sie uns an und lassen Sie sich beraten, am besten sofort. 0180-512 1001.




 

   

Die Zukunft kann kommen! Die GfG wird zum EnergieWertHaus Partner zertifiziert.     22.11.2009

Dank der enormen und nachhaltigen Aktivitäten durch Klaus Grube, Kai Steppan, Dage Wortmann, Dittmer Franz und Norbert Lüneburg wurde die GfG am 29. Oktober 2009 zum Partner des EnergieWertHaus zertifiziert. Dieser auserlesene Kreis von deutschen Hochbauunternehmern hat sich zum Ziel gemacht, eine Art ISO 9000 für den energetisch hochwertigen Hausbau zu liefern.

Das EnergieWertHaus ist ein Mehrwerthaus und wird für die Zukunft gebaut. Unsere Häuser sind immer besser als ein EE55 (KfW40) Haus. Ein EnergieWertHaus unterwirft sich der freiwilligen Selbstkontrolle durch unabhängige Gutachter von der Planung bis zur Hausübergabe. Selbst die Hausakte ist genormt, von der Planung bis hin zu jedem Materialdatenblatt sind die Unterlagen an einem vorgegebenen Platz abzulegen.

Die Häuser werden nach der Fertigstellung zertifiziert.

DAS ENERGIE-WERT-HAUS ist ein Mehrwert-Haus

+++ Kosten und umweltbewusstes Bauen
+++ Äußerst niedrige Energiekosten
+++ Energiepass mit Bestwerten
+++ Volle Ausschöpfung der Fördermittel


Ein cleveres Energiekonzept, Ökologie, Gesundheit und Sicherheit sind die Bausteine des EnergieWertHauses. Dabei kommen mit dem Wärme dämmenden Baustoff ausschließlich gesundheitlich unbedenkliche und feuerfeste Wandbaustoffe zum Einsatz. Luftdicht und wärmebrückenfrei verarbeitet, sinkt der Primärenergiebedarf so auf ein Minimum. Auf diese Weise werden immer die Anforderungen des KfW-Effizienzhauses 55-Standards unterboten.

Unsere Markenpartner wie, VAILLANT, BRAAS, Xella, Yton, Fermacell, DEKRA, Kömmerling, DURAVIT und Villeroy & Boch ermöglichen uns ebenfalls unseren hohen Standard.

Nur ein Argument für das EnergieWertHaus:

"Wenn wir eine Einsparung von € 300,- pro Jahr erzielen und die Energiekosten GAS und ÖL steigen pro Jahr um 15%, dann hätten wir in 30 Jahren € 149.871,- gespart." sagt Referent Dipl.-Ing. Axel Jäckel.

Weitere Infos bekommen Sie bei uns, der GfG, oder auf den Internetseiten:

http://www.energiewerthaus.de


   

„Die neue EnEV 2009 für die Praxis“ im CURIOHAUS in Hamburg.     30.09.2009

Der Veranstalter, die Xella Deutschland, hatte die GfG zum Kongress zur neuen EnEV 2009 geladen. Die GfG wurde von Dipl.-Ing. Dittmer Franz und unserem Geschäftsführer Norbert Lüneburg vertreten.

Dipl.- Ing. Torsten Schoch, Geschäftsführer der Xella Technologie- und Forschungsgesellschaft, Autor und Mitglied in fast allen nationalen und internationalen Normenausschüssen, die das nachhaltige Bauen behandeln, trug zur neuen EnEV 2009 vor und wie hier Planungssicherheit erlangt werden kann. In seinem 2. Vortrag wurde das Richtige rechnen = richtig gerechnet der EnEV 2009 behandelt.

Wir wollen an dieser Stelle auch erwähnen, dass seit dem 01. April das neue Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EE-WärmeG) in Kraft getreten ist und jede neue Heizungsanlage mindestens 15% der Wärme durch regenerative Energie erzeugt werden muss.

Das absolute Highlight waren die Vorträge von Professor Dr.-Ing. habil Thomas Lützkendorf:

Der Lebenszyklus eines Gebäudes, der Wert der Werte und die Werte in Zahlen. Ab sofort werden Gebäudewerte an ihren ökologischen, ökonomischen und sozialen Parametern ermittelt. Von der Herstellung der Produkte über die Errichtung, der Bewirtschaftung und der Demontagekosten, hier werden wir alle kurzfristig umdenken müssen. Weitere Infos unter: http:/www.nachhaltigesbauen.de

Zu den Werten in Zahlen:

Die durchschnittlichen Preise von Einfamilienhäusern:
In Deutschland 2001 = € 224.406,- / 2008 = € 215.000,-
In Frankreich 2001 = 172.000,- / 2008 = € 282.000,-

Entwicklung der Reallöhne von 2000 bis 2009:
In Deutschland = -0,8%
In Schweden = + 17,4%

Anzahl der Baubetriebe in Deutschland:
2000 = 12.769
2008 = 7.036
(Ende 2009 wahrscheinlich unter 5.000.)

Anzahl der Beschäftigten im Baugewerbe
2000 = 658.000
2008 = 380.000
(Ende 2009 wahrscheinlich unter 280.000.)

Anzahl der Deutschen denen die Familie wichtig ist:
2000 = 79%
2008 = 90%

Kohlenmonoxid ist der Klimakiller Nr. 1. Die CO² Menge, die klimaneutral pro Kopf und Jahr erzeugt werden dürfte, ist 1 Tonne. Die tatsächliche CO² Belastung pro Kopf und Jahr liegt zur Zeit bei 10 Tonnen! Wenn die Erzeugung von Kohlenmonoxid nicht in den nächsten 20 Jahren korrigiert wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir in 40 Jahren mit dem Schiff von Hamburg nach Berlin fahren können.

Und das ist der Punkt, wenn wir nicht heute anfangen uns mit den Themen zu beschäftigen, was wir den Kindern unserer Kinder hinterlassen werden, wird der Deutsche aus dem Jahre 2009 als der Unmensch im 21ten Jahrhundert in die Geschichtsbücher eingehen.

„Der Preis ist, was wir bezahlen. Der Wert ist, was wir bekommen.“ Warren Betty 1930

Sofern Sie für diese Themen empfänglich sind, werden sie hochgedämmte Häuser aus unbedenklichen Baustoffen bauen mit Wärmepumpen, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und Fenstern mit einer 3fach Verglasung.

Die GfG wird am 28. Oktober 2009 in Berlin zum Energiewerthaus Anbieter zertifiziert. Wir werden dann Häuser bauen, die diese Kriterien nicht nur erfüllen, sondern auch noch wesentlich unterschreiten. Die Bauvorhaben werden von unabhängigen Gutachtern überwacht und ebenfalls zertifiziert.

Als letzter Referent trug Herr Dipl.-Ing. Rainer Feldmann über die KfW-Effizienzhaus Fördermöglichkeiten vor. Nur ein Hinweis: Bei einer Sanierung, richtig geplant und richtig gefördert, kann Ihr Effektivzinssatz in den ersten 10 Jahren unter – 1% liegen! Sie bekommen bares Geld, wenn Sie modernisieren!!!

Haben Sie Fragen zu den Themen? Dann rufen Sie uns bitte an.

Ihre GfG
(Wir freuen uns auf Ihre Anfrage)


  

3. Bauträgerforum von Vaillant: „ Das nachhaltige Bauen.“     29.09.2009

Vaillant lud die GfG, die vertreten war von Reinhold Kahrs, Klaus Grube, Roland Ender, Dage Wortmann und Norbert Lüneburg, zum 3. Bauträgerforum auf dem Museumsschiff CAP SAN DIEGO ein.

Die neue EnEV 2009 und das nachhaltige Bauen waren die Hauptthemen. Als Gastreferenten trugen Prof. Dr. Volker Quaschning (http://www.volker-quaschning.de/index.php, Volker Quaschning studierte Elektrotechnik an der Universität Karlsruhe (TH), promovierte anschließend an der Technischen Universität Berlin über Simulation von Photovoltaiksystemen und habilitierte anschließend über Szenarien einer klimaverträglichen Energieversorgung für Deutschland) und Dipl.-Ing. Rainer Feldmann (externer Sachverständiger der KfW, -DAS BESSERE HAUS FÜRS GLEICHE GELD!-http://www.dachbalkone.de/downloads/dasbesserehausfuersgleichegeld-.pdf.) vor.


Alle Fachleute sind sich einig, dass nur durch das nachhaltige, ökologische, ökonomische und soziale Bauen der klimatische Supergau verhindert werden kann. Wenn die CO² Belastungen nicht nachhaltig gesenkt werden, wird die Abschmelzung des Nordpols nicht aufzuhalten sein. Wenn dann noch die Antarktis schmilzt, werden Hamburg und Berlin in der Nordsee versinken!

Durch regenerative Energien kann das verhindert werden. Kernenergie deckt nur 5% des Energiebedarfs ab und wird mangels Uran in 25 Jahren keine Rolle mehr spielen. Öl und Gas wird pro Jahr mehr verbraucht, als dass neue Ressourcen gefunden werden. Das bedeutet, die Fossile Energie steht nicht unendlich zur Verfügung und die Preise für Öl und Gas werden pro Jahr zwischen 3% bis 12% steigen.

Sobald ein Bauherr diese Faktorenberücksichtigt, muss die Entscheidung zu Gunsten eines hochgedämmten Gebäudes mit einem Anlagenkonzept mit regenerativen Energien fallen. Die Kostenverteilung bei einem Neubau sieht wie folgt aus:

2% Planung
15% Herstellung
80% Bewirtschaftungskosten!!!
3% Abbruch und Entsorgung

Sie werden mit Investitionen in die Nachhaltigkeit bares Geld verdienen. Bauen Sie Solar-, Niedrigenergie-, 2Liter-, Nullenergie- oder Energieplushäuser und die Zukunft gehört Ihnen. Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Fachberater gerne und jederzeit zur Verfügung.

Bei all Ihren Entscheidungen die Sie fällen, denken Sie bitte auch an die Zukunft unserer Kinder.

Ihre GfG
(Wir freuen uns auf Ihre Anfrage)



   

Unter dem Motto     11.09.2009

Die illustre Gesellschaft der Familie Dunker feierte den nächsten Meilenstein Ihres neuen Zuhauses. Ein sehr schönes 2 geschossiges Architekenhaus mit Überdächern, Balkonen, gedämmten WU-Keller, schönen Verblend und sehr moderner Anlagetechnik. Das Einfamilienhaus mit sehr viel Anmut sticht in dem Neubaugebiet durch die moderne toskanische umfangreiche Bauweise unglaublich hervor. „Endlich mal ein Haus das anders ist, als 4 Wände und ein Dach.“ sagten die Gäste. Die Besucher waren sichtlich von der Architektur beeindruckt.

Wenn wir Ihnen dieses schöne Haus im Rohbau zeigen sollen, melden Sie sich bitte bei uns. Wir werden dann sehr gerne mit Ihnen das Einfamilienhaus besichtigen.

Telefon 04193-88900 und 040-604 55 37.

Wir freuen uns schon Heute auf Ihre Anfrage.

Herzlichst
Ihre GfG


   

Teil 11 - Das Traumhaus steht, das Dach ist gedeckt, die Fenster sind drin, die Front ist verklinkert.     06.08.2009

HAMBURGER ABENDBLATT vom 03.08.2009 von Andreas Burgmayer

Das Traumhaus steht, das Dach ist gedeckt, die Fenster sind drin, die Front ist verklinkert. Jetzt kommt die Geduldsprobe Innenausbau. Da geht es um Details und einen minutiösen Zeitplan.

Henstedt-Ulzburg. Wenn das Haus erst steht, dann wollen auch alle mal rein. Das geht der Familie Reinecke nicht anders. Ihr Traumhaus in Henstedt-Ulzburg ist zum Ausflugsziel der Verwandten, Bekannten und Freunde geworden. Und Kristin und Tim Reinecke sind jetzt regelmäßig auf der Baustelle. Allein schon deswegen, um die Neugierigen durch die noch kahlen Wohnräume zu kanalisieren.

Eigentlich macht das ganze richtig Spaß. Schließlich sind die Reineckes stolz wie Bolle, dass das Häuschen bisher völlig reibungslos von der Idee zur Realität wurde. Seit unserem letzten Besuch auf der Baustelle sind die Fenster eingebaut worden, das Dach wurde gedeckt und die Fassaden wurden komplett mit dem von den Reineckes favorisierten Rotklinker verblendet. Jetzt wird noch alles verfugt und fertig ist das Traumhaus - zumindest von außen. Es folgt die heikle Phase des Hausbaus: der Innenausbau. Es kommt auf die Details an. Das Haus wächst nicht mehr in großen, klar erkennbaren Sieben-Meilen-Schritten, sondern in kleinen, exakten Trippelschritten. Das geht an die Geduld des Bauherrn. Besonders, wenn es Probleme mit den einzelnen Gewerken gibt oder unvorhersehbare Pannen geschehen. Doch die Reineckes sind davon bisher verschont geblieben. "Der Elektriker war für die Verlegung der Steckdosen und Leitungen gekommen und nach zwei Stunden war er wieder raus", sagt Tim Reinecke. Er und Kristin hatten auch keine ausgeklügelten Sonderwünsche. Extravaganz leistet sich Tim nur in Bezug auf sein Sound-System für den später hoffentlich perfekten Klang seiner Hi-Fi-Anlage. "Da sind sie, die Anschlüsse für die Boxen", sagt er und zeigt befriedigt auf die Vertiefungen in den Wohnzimmerwänden. Bei den Steckdosen setzten die Reineckes auf Standard, für alles andere gibt es Verlängerungskabel, sagt Kristin. "Nur die Steckdose neben der Fensterlaibung im Wohnzimmer - die musste sein, wegen der Weihnachtsbeleuchtung", sagt sie.

Der ausgemachte Zeitplan des Innenausbaus wird vom Hausbauer GFG derzeit absolut sklavisch eingehalten. "Für die ist das eine Bibel", sagt Tim. Danach kann die Familie Ende September in das Haus, um ihre Eigenleistungen über die Bühne zu bekommen. Zuvor müssen "nur" noch die Fußbodenheizung verlegt und der Estrich geschüttet werden. Der härtet dann sechs Wochen aus. Danach können die Holztreppen in den ersten Stock und in den Boden, die Wärmepumpe in den Hauswirtschaftsraum und die Küche eingebaut werden. Nicht zu vergessen natürlich die Wände, auf die Maschinenputz kommt. Und die Fugen zwischen den Fertigbetondecken, in die Malervlies eingezogen wird - und so weiter, und so weiter und so fort. Bei soviel offenen Baustellen kann einem Bauherrn ganz schön der Kopf brummen. Muss er aber nicht. Es gibt ja "die Bibel".

Tim hat seinen Jahresurlaub bei der Lufthansa für Ende September angemeldet. Dann müssen die dort ohne ihn die Airbusse flott machen, und Tim verschwindet zusammen mit seinem Schwager erst mal für geraume Zeit unter dem Dach des Traumhauses. "Mein Schwager ist Zimmermann, mit dem baue ich den Boden aus. Kompetentere Hilfe kann ich mir gar nicht wünschen", sagt Tim. Auch der Rest der Familie hat sich schon zum Helfen angeboten. Denn es müssen ja auch noch der Teppichboden oben und das Laminat unter verlegt werden.

Das alles werden die Reineckes schon irgendwie schaukeln. Was Tim aber richtig Sorgen macht, wovor er richtig Respekt zu haben scheint, liegt draußen in der Sommersonne und wird härter und härter: ein Haufen. Erdaushub. Der Monte Reinecke ist vielleicht drei Meter hoch, verdeckt die Sicht auf Feld, Flur und Nachbarn und ist komplett bewachsen. Und zwar mit allem, was die Natur so hergibt. Sämtliche Wiesenblumen und -kräuter gedeihen prächtig und - man glaubt es kaum - Kohlrabi ebenso.

Es wäre ziemlich mutig, jetzt zu sagen, die Natur hat's geschaffen, wir lassen es einfach stehen. Aber wer will schon auf seiner Terrasse im Schatten eines wild bewachsenen Aushubhaufens sitzen, selbst wenn dieser die Selbstversorgung der Familie Reinecke mit frischem Gemüse und Kräutern gewährleisten könnte. "Das Teil ist betonhart. Ich mache mir echt Gedanken, wie ich den flach kriegen soll", sagt Tim. Der Bagger muss wohl ran. Aber Tim glaubt nicht, dass er den Garten noch vor dem Winter in einen annehmbaren Zustand bekommen kann.

Aber kommen wir zurück auf die Horden von Besuchern, die derzeit in das Haus der Reineckes fluten. Natürlich sparen die nicht an Kommentaren, wenn sie durch die Räume flanieren.

"Es kommt viel Zustimmung - und die meisten finden das Haus ganz prima", sagt Kristin. Aber selbstverständlich haben manche immer irgendwas zu meckern. Oder anzumerken. Oder wissen es besser. Zum Beispiel kritisierte ein Freund das Regenfallrohr, das bei den Reineckes auf der Front des Stützpfeilers des Vordaches verläuft. "Wieso habt ihr das denn nicht hinter dem Stützpfeiler verlegen lassen? Jetzt schaut ihr immer auf das Teil drauf", sagte der Freund. Und jetzt ist das Problem, das vorher keines war, in der Welt. Im Universum der Reineckes waren auf der Front eines Stützpfeilers verlegte Regenfallrohre bisher völlig in Ordnung. Außerdem müsste man das Regenrohr ziemlich verdrehen, um es auf die Rückseite des Pfeilers zu bekommen. Aber jetzt steht die Kritik im Raum.

Kristin Reinecke: "Und wir werden den Rest unseres Lebens auf dieses Regenfallrohr schauen und uns fragen: Hätten wir es nicht doch lieber auf der Rückseite verlegen sollen?" Schönen Dank auch an den "Freund".

Lesen Sie in der nächsten Folge, wie der Innenausbau in Henstedt-Ulzburg voran schreitet und wie die Reineckes sich die Inneneinrichtung ihres Traumhauses vorstellen.

Alle Berichte unter:
http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article1121381/Trippelschritte-statt-grosser-Spruenge.html


   

360-Grad-Bilder vom B-Plan 115 in Henstedt-Ulzburg     12.07.2009

Die letzten 11 Grundstücke im B-Plan 115 in Henstedt-Ulzburg suchen noch neue Besitzer.

Von den 68 Baugrundstücken, gelegen im westlichen Teil von Henstedt-Ulzburg südlich der Schulstraße, sind nur noch 11 Baugrundstücke frei.

Das traumhaft angelegte Neubaugebiet mit vielen Grünflächen liegt sehr zentral zum Ortskern und hat eine bevorzugte Lage. Alle Grundstücke verfügen über eine Süd-Westausrichtung.

Grundstücksgrößen von 522 m² - 832 m².
Kaufpreise 168 € pro m².
Courtagefrei!
Ohne Baubindung!

Ein- und Zweifamilienhäuser sind möglich. GRZ von 0,3 bis 0,4.

Unter diesem Link können Sie sich ein 360-Grad-Rundumfoto anschauen:

http://www.medija-info.de/kundendaten/gfg/start.html


  

Richtfest in Henstedt-Ulzburg im B-66     03.07.2009

Eines der letzen Grundstücke in der Usedomer Straße wird bebaut. In dem B-Plan 66 stehen insgesamt 40 Wohneinheiten, die alle von der GfG gebaut wurden. Am 3. Juli wurde das Richtfest bei 32 Grad im Schatten gefeiert. Die Zimmerleute von der Firma Hamdorf hielten pünktlich um 16:00 Uhr den Richtspruch. Der Bauherr begrüßte die Handwerker, die Nachbarn, Freunde und die GfG sehr herzlich. Hierfür noch mal unseren herzlichen Dank. Die Bauherren und besonders der Senior der Bauherren waren beeindruckt von der Bauqualität und der Bauausführung. „Ich habe vor 6 Jahren noch mal gebaut, das sah da aber alles noch anders aus, Glückwunsch an die GfG.“ Ab sofort führen wir hier und bei weiteren Bauvorhaben gerne und jederzeit für Interessenten Rohbaubesichtigungen durch. Bitte melden Sie sich unter 04193-8890 oder unter 040-793 007 70. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich von unserer erstklassigen Bauqualität zu überzeugen.


 

Richtfest - Das Traumhaus der Reineckes ist Realität     25.06.2009

HAMBURGER ABENDBLATT vom 5. Juni 2009 VON ANDREAS BURGMAYER

Teil 10 der Serie - Familie Reinecke erfüllt sich den Traum vom Eigenheim. Die Norderstedter Zeitung und die Verbraucherzentrale Norderstedt begleiten sie seit über einem Jahr. In einem Bautagebuch über die letzten Monate dokumentieren wir heute, wie das Traumhaus entstand.

Der Zimmermann steht auf dem Gerüst und schenkt sich einen Kurzen in ein Glas. Bauherr, Baudame und Baukind stehen im noch nicht vorhandenen Garten davor und schauen ihm dabei zu: Kristin, Tim und Lasse Reinecke haben es wirklich geschafft: Richtfest für ihr Traumhaus in Henstedt-Ulzburg. "Es ist alles ein Wahnsinn, es ging so schnell", sagt Tim. Den letzten Nagel am Dach des Hauses hat er als Bauherr nicht eingeschlagen müssen. Früher war so was Pflicht und Tradition. Heute gibt es kaum mehr Stellen an energetisch durchdachten KfW-60-Eigenheimen, an denen sich klimafolgenlos Nägel einschlagen lassen. Der Zimmermann fragt den Bauherr Tim noch, ob denn soweit alles hübsch ist und er die Arbeit der Männer gutheiße. Tim antwortet zuerst nicht. Die Rolle des Bauherrn ist ihm noch nicht so recht in Fleisch und Blut übergegangen. "Äh - Ja!", sagt er schließlich hastig und im Chor mit den Gästen der Zeremonie. Der Zimmermann kippt den Kurzen und zerschlägt sein Glas. Heiße Würstchen, Frikadellen, Kartoffel- und Nudelsalat warten. Die Bierdeckel ploppen von den Flaschenhälsen und der kleine Lasse bekommt seine Bionade. Und Tim und Kristin geben sich einen Kuss.

Anmerkung von GfG:
Die Familie Reinecke baut sich Ihr NEUES ZUHAUSE mit der GfG und wird begleitet von der Verbraucherzentrale und dem Hamburger Abendblatt. Das Richtfest war der 10 Artikel.

Weitere Artikel finden sie in unsere Rubrick: Presseartikel oder unter
http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article1040693/Richtfest-Das-Traumhaus-der-Reineckes-ist-Realitaet.html

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unsere Abteilung Vertrieb unter 04193-88900 oder bei unserer Niederlassung in Hamburg unter 040-793 007 70.

Gerne können sie sich auch direkt an mich wenden unter 040-604 55 37 oder per Mail: nlueneburg@gfg24.de.

Wir freuen uns schon heute auf Ihre Kontaktaufnahme.

Beste Grüße
Ihr Norbert Lüneburg

Hauskauf mit der Riester-Rente     20.02.2009

Die neue Eigenheimrente ist beschlossen. dpa

Mietfrei im Alter – Riester soll es ermöglichen.

„Wohn-Riester“ sagen die meisten zur neuen Vorsorgeform, die Riester-Sparern die eigenen vier Wände schmackhaft machen soll. Korrekter wäre der Begriff „Eigenheimrente“, denn so heißt es im Gesetz, das der Bundesrat ab Freitag beschlossen hat. Inhalt: Wer mit einem Riester-Vertrag privat für das Alter vorsorgt, kann das angesparte Geld komplett entnehmen und es in den Bau oder Kauf einer Immobilie stecken. Gleichzeitig helfen die Riester-Zulagen, einen laufenden Immobilienkredit zu tilgen.

Sparer, die vier Prozent ihres beitragspflichtigen Vorjahreseinkommens für die Altersvorsorge sparen, erhalten 154 Euro Grundzulage und für jedes kindergeldberechtigte Kind 185 Euro Kinderzulage. Wenn der Nachwuchs in diesem Jahr auf die Welt gekommen ist, fließen sogar 300 Euro. So erhält eine Familie mit zwei Kindern und einem Neugeborenen in diesem Jahr maximal 978 Euro. Geld, das für die Baufinanzierung oft willkommen ist.

Unser Tipp von der GfG:
>> Nutzen Sie die Immobilie als Altersvorsorge über die Eigenheimförderung: "Das Riesterhaus."

>> Die jährliche Zulage von € 908,- (Ehepaar mit 2 Kindern) direkt in die Tilgung des Darlehens einzahlen.

>> Dadurch verkürzt sich die Laufzeit eines Kredites von bis zu 7 Jahren. Das ist ein Geldwertevorteil von ca. € 43.000,-

>> Finanzierungskosten bis 4 % von der Steuer absetzbar bis € 2.100,- je Einkommen = max € 4.200,-

Wir vermitteln Ihnen gerne ein staatlich zertifiziertes Finanzierungskonzept. Damit für die neue Küche noch ordentlich was übrig bleibt.


Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne unser Fachberater Herr Dirk Thode (Verkaufsleiter der Postbank Finanzberatung BHW) unter: 040-76624710

13 Antworten zur neuen Eigenheimförderung: (Bitte kopieren Sie sich den nachfolgenden Link in Ihren Browser.)


http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/tid-9095/wohn-riester_aid_263378.html


  

Grundbuch statt Sparbuch! Aus FOCUS-MONEY Nr. 5 (2009)     12.02.2009

Immobilienfinanzierung: Grundbuch statt Sparbuch

Dank gesunkener Hypothekenzinsen und stagnierender Hauspreise fällt der Kauf eines Eigenheims derzeit besonders leicht

Von FOCUS-MONEY-Redakteur Michael Groos und FOCUS-MONEY-Redakteur Sascha Rose

Wenn der Staat Hypotheken an bau- oder kaufwillige Bürger vergeben würde, könnte bereits eine Zwei vor dem Zinskomma stehen. Für fünfjährige Anleihen zahlt der Bund nämlich aktuell nur noch 2,32 Prozent. Seine überragende Bonität macht´s möglich.

Auch bei zehnjährigen Bindungsfristen könnte der Staat an seine Untertanen Baugeld zu Tiefstpreisen vergeben: Wenn er zehnjährige Bundesanleihen emittiert, reichen bescheidene 3,09 Prozent als Zinsversprechen. Der Trend zu weiter fallenden Prozenten ist ungebrochen. Es gibt Experten, die prophezeien sogar einen Nullzins – zumindest beim Leitzins der Europäischen Zentralbank.

Kosten im Keller. Doch auch ohne staatliche Baudarlehen können Bauherren ihren Traum von den eigenen vier Wänden schon jetzt extrem günstig finanzieren. Die BB-Bank beispielsweise bietet zehnjähriges Baugeld mit einem Zinssatz in Höhe von 3,96 Prozent an. Ein Rekordtief. Die Effektivzinsen für zehnjährige Hypotheken kommen von 8,21 Prozent im Jahr 1994. Nach der Halbierung beträgt die monatliche Zins- und Tilgungsbelastung (= Annuität) eines 100000-Euro-Darlehens jetzt nur noch 382,50 Euro.

Wie viel Baugeld Eigenheimbesitzer in spe bei der Belastung aufnehmen können, kann jeder für sich persönlich ermitteln. Im Schnitt zahlen Bundesbürger laut Statistischem Bundesamt nach einem Umzug 6,31 Euro Kaltmiete je Quadratmeter. Macht bei 100 Quadratmetern 631 Euro kalt pro Monat. Bezogen auf ihr Haushaltsnettoeinkommen, wenden Mieter im Schnitt 23 Prozent für die Miete auf. Ebenso zu bedenken: Dank eines Durchschnittspreises von nur 215000 Euro sind Einfamilienhäuser in Deutschland deutlich erschwinglicher als in vielen Teilen Europas. Es lohnt also für viele, statt Geld dem Vermieter zu schenken, eigenes (Immobilien-)Vermögen aufzubauen.

Selbst lange Zinsbindungsfristen sind derzeit extrem portemonnaieschonend zu haben. Günstige Anbieter offerieren fünfjährige Laufzeiten mit einer Drei vor dem Komma. 15- und 20-jährige Laufzeiten haben eine Vier vor dem Komma. Sie versprechen dem Schuldner eine besonders lange Kalkulationssicherheit. So bleibt er immun gegen eine Zinsumkehr. Die erscheint unausweichlich, wenn die milliardenschweren Konjunkturprogramme rund um den Globus erneut die Inflation entfachen sollten. Dann würden steigende Leit- und Kapitalmarktzinsen folgen.

Wer bis dahin eine Immobilie sein Eigen nennt, gewinnt in jedem Fall. Als Eigennutzer bleibt seine Monatsbelastung konstant, während in seiner Nachbarschaft die Mieten parallel zur Preissteigerungsrate anziehen. Zudem entwertet die Inflation die Hypothekenschuld automatisch. Allein in den vergangenen zehn Jahren mit nur mäßigen Inflationsraten verlor der Euro nach Berechnungen der Allianz ein Fünftel seiner Kaufkraft. Folge: Eine Hypothek über 100000 Euro dezimierte sich ohne jede Tilgungsleistung rein rechnerisch auf 80000 Euro.

Auch die Eigner vermieteter Immobilien profitieren vom Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Vermieter können dann leichter Mieterhöhungen durchsetzen. Das erhöht bei konstanter Hypothekenbelastung nicht nur den Nettoüberschuss, sondern auch den Wert des Objekts. Nicht zu Unrecht gelten Immobilien als Bollwerk gegen die Inflation.

Turbo bei der Tilgung ist Trumpf. Um den Profit des Betoninvestments weiter zu optimieren, empfiehlt sich eine möglichst hohe Tilgungsrate. Die aktuell niedrigen Sollzinsen bieten dazu reichlich Spielraum. Bei dem üblichen einen Prozent anfänglicher Tilgungsleistung dauert es eine Ewigkeit, fast 40 Jahre, bis eine Hypothek komplett abbezahlt ist.

Es geht auch schneller. Der Baugeldvermittler Interhyp rechnet vor, dass bei 2,1 Prozent Anfangstilgung nach 25 Jahren ein Haus entschuldet ist. Bei 4,75 Prozent Effektivzins über die gesamte Laufzeit errechnet sich eine monatliche Annuität in Höhe von 567,50 Euro. Erhöht der Hypothekennehmer die Tilgungsrate auf 4,7 Prozent, darf er sich sogar schon nach 15 Jahren über ein schuldenfreies Wohnen freuen. Die monatliche Annuität bei dem 15-jährigen Darlehen mit 4,5 Prozent Effektivzins erhöht sich natürlich in diesem Fall – auf 760,83 Euro.

Im Monat bewirkt der Tilgungsturbo zwar eine Mehrbelastung in Höhe von 193,33 Euro, doch über die ganze Laufzeit reduziert er die gesamte Zinsbelastung von 70019 auf 36964 Euro.

Rechtzeitiger Preisvergleich. So akribisch sollten allerdings nicht nur jene kalkulieren, die sich erstmals verschulden, sondern auch jene, bei denen die Zinsbindungsfrist eines alten Darlehens abläuft. Akzeptieren sie blind, ohne Konditionenvergleich, gleich das erste Angebot ihres bisherigen Darlehensgebers, verschenken sie leichtfertig Bares.

Die ING-Diba rechnet vor, dass beispielsweise bei einer Restschuld in Höhe von 110000 Euro durch eine schlampig ausgehandelte Anschlussfinanzierung bis zu 16582 Euro verschenkt werden. Der Grund: Zwischen preiswerten und teuren Baudarlehen liegt bisweilen ein Prozentpunkt Zinsdifferenz. Das summiert sich: „In einem Kalenderjahr verschenken Bauherren rund drei Milliarden Euro bei der Anschlussfinanzierung“, sagt Baugeldexperte Ulrich Ott von der ING-Diba. Um das zu verhindern, sollten sich Schuldner frühzeitig über die Konditionen der Konkurrenz informieren. Einen schnellen Überblick ermöglichen die verschiedenen Online-Vermittler im Internet. Auch einen rechtzeitigen Bankwechsel sollte niemand scheuen.

Investments in Betongold machen derzeit nicht nur die niedrigen Schuldzinsen reizvoll, sondern auch die mangelnde Attraktivität anderer Anlageformen. An den Aktienmärkten droht weiterhin Ungemach. Und für 3,78 Prozent Jahresertrag will sich wohl kaum ein Anleger eine ultralange 30-jährige Anleihe ins Depot legen. „Der Kauf einer Immobilie zur Eigennutzung scheint gerade in diesen unsicheren Zeiten die beste und sicherste Anlage des Eigenkapitals zu sein und dazu noch die langfristig attraktivste Altersvorsorge“, sagt Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG. Mancher Bauträger bewirbt seine Objekte bereits mit dem Slogan: „Grundbuch statt Sparbuch.“

Das günstigste Geld zum Erwerb bekommen Kaufwillige wohl bald doch vom Staat – über die Commerzbank. An der beteiligte er sich jüngst zu einem Viertel. Welche Konditionen dann möglich sind, illustriert die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau schon jetzt: Die KfW verteilt im Rahmen ihres Programms „Ökologisch bauen“ Kredite ab 2,57 Prozent Effektivzins. Zugriff haben Bauherren von Passiv- und Energiesparhäusern. Die Staatsbank leiht ihnen bis zu 50000 Euro pro Wohneinheit.

Wohn-Riester –Geld vom Staat

Auch der Staat greift Bauherren und Wohnungskäufern wieder unter die Arme, nachdem er die Eigenheimzulage Ende 2005 gestrichen hatte. Seit Juli 2008 gibt es die Riester-Förderung auch für die Finanzierung von Wohneigentum – mit den gleichen Zulagen und Steuervorteilen (FOCUS-MONEY 48/08). Besser noch: Eigentümer können die eigenen vier Wände sofort genießen und müssen nicht bis zur Rente warten.

Spezielle Riester-Verträge gibt es seit November 2008. Bedingung für die staatliche Unterstützung ist allerdings, dass sich die Immobilie in Deutschland befindet, nach dem 31. Dezember 2007 gebaut oder gekauft wurde, der Riester-Sparer selbst darin wohnt und das Baudarlehen bis zum 68. Lebensjahr zurückzahlt.

Die neue staatliche „Eigenheimförderung“ erhalten Eigenheimer für Bausparverträge, die Baufinanzierung und für ein Kombimodell aus Bausparvertrag und tilgungsfreiem Darlehen. Wer etwa vorhat, die eigenen vier Wände sofort zu finanzieren, kann mit einem Riester-Darlehen bares Geld sparen. In dem Fall fördert Vater Staat die Tilgung des Kredits. Heißt: In Höhe der jährlichen Unterstützung veringert sich zusätzlich der Darlehensbetrag. Das spart Zinsen.

Beispiel: Eine Familie mit zwei vor 2008 geborenen Kindern nutzt 524 Euro Riester-Zulage pro Jahr (Zulage Mann 154 Euro plus je 185 Euro Kinderzulage), um ihr Darlehen von 150000 Euro zurückzuzahlen. Die Rechnung der Wüstenrot Bausparkasse: Beim effektiven Zinssatz von 5,37 Prozent (zehn Jahre Zins-bindung) und zwei Prozent Tilgungsquote liegt die Zinsersparnis bei 11132,81 Euro. Die Laufzeit des Darlehens verkürzt sich um 25 Monate.

Steuern sind wie beim klassischen Riestern erst im Rentenalter fällig. Dafür werden entnommene Beiträge, Tilgungsleistungen und Zulagen vom Anbieter auf einem fiktiven Wohnförderkonto erfasst und mit zwei Prozent pro Jahr verzinst. Die Steuern können mit einem Nachlass von 30 Prozent auf einmal oder aber in Raten bis zum 85. Lebensjahr gezahlt werden.

Konditionen – Niedriges Niveau sichern

Die eigenen vier Wände mit fremdem Kapital zu finanzieren ist derzeit besonders reizvoll. Grund: Die Zinsen liegen im Keller. Mussten Bauherren für ein Darlehen mit zehn Jahren Laufzeit vor 15 Jahren noch einen Zinssatz von acht und mehr Prozent zahlen, erhalten sie das Geld heute bereits für weniger als vier Prozent (s. Tabelle).

Eine möglichst lange Zinsbindung einzugehen ist daher sinnvoll. Denn die niedrigen Zinsen bleiben über die gesamte Zeit fix. Die Bank selbst darf diese also nicht erhöhen. Andererseits können Darlehensnehmer – außer beim Verkauf der Immobilie – nach zehn Jahren ihren Vertrag vorzeitig kündigen (§489BGB) und sich für die weitere Finanzierung ein (noch) niedrigeres Zinsniveau sichern.

Neben einem geringen Effektivzins (Nominalzins einschließlich Gebühren) spielt der Risikoabschlag bei der Bewertung der Immobilie eine wichtige Rolle. Dieser verringert den Beleihungswert und damit die Höhe der Darlehenssumme. Eine Bank vor Ort kennt die Lage und die lokalen Gegebenheiten oft besser als überregionaler Baufinanzierer – und kalkuliert mitunter geringe Abschläge. Ein Vergleich der Schaufensterkonditionen allein reicht also nicht. Der Gang zur Hausbank kann sich – trotz höherer Zinsen – mitunter sogar rechnen. Die Konditionen in der Tabelle dienen daher vor allem der Orientierung und als Verhandlungsbasis.

Architekturpreis 2008 (EM) geht an die GfG     21.05.2008

Für eine umfangreiche, moderne, preisbewußte und besondere Architektur sowie ihre Innovationsfähigkeit im Einfamilienhausbau erhält die GfG Hoch-Tief-Bau den Architekturpreis 2008. Die Auszeichnung, verliehen vom "Europäischen Markenhaus", würdigt die beachtlichen und besonderen Leistungen der GfG für jeden Kunden Hausträume in eine optimale, moderne, preisbewußte und zukunftsorientierte Architektur umzusetzen.

In einem feierlichen Akt wurde der GfG am 19. Mai die Urkunde von Herrn Björn Engholm (1. Vorsitzender "Europäisches Markenhaus") an Norbert Lüneburg (Geschäftsführer der GfG) übergeben. Unter den geladenen Gästen waren der Bürgermeister von Henstedt-Ulzburg, Herr Volker Dornquast, Herr Thomas Eichhorn von der Architektur- und Wohnzeitschrift SCHÖNER WOHNEN, Herr Heinz Lachmann von der Unternehmensberatung CFB, alle Mitarbeiter der GfG, sowie Vertreter regionaler und überregionaler Medien. In seiner Ansprache sagte Herr Engholm: "Wenn man bedenkt, welche Fortschritte im Design bei Möbeln, Unterhaltungselektronik und bei Autos in den letzten Jahren und Jahrzehnten gemacht wurden, muten viele Häuser nach wie vor sehr altbacken an. Architektur, die einen ähnlichen Fortschritts- und Veränderungsgedanken verwirklicht, verdient eine besondere Auszeichnung."

Für die GfG war es schon immer Verpflichtung, den Bau eines Hauses, die Verwirklichung des mit dem eigenen Haus verbundenen Traumes und der zeitgleich größten Investition im Leben angemessen zu begleiten. Die Wünsche unserer Kunden umzusetzen und Unmögliches möglich zu machen, so verstehen wir unsere Aufgabe. Mit der Verleihung des Architekturpreises 2008 wird die GfG geehrt und ermutigt ihren Weg konsequent weiter fortzuführen. Die GfG bedank sich bei Ihren Bauherren, denn nur durch das Vertrauen unserer Bauherren war es möglich aus der GfG das zu machen, was Sie heute ist: Das führende Unternehmen in und um Hamburg für das klassische Architektenhaus.

Bild 1: Architekturpreis-Übergabe durch Herrn Björn Engholm an Herrn Norbert Lüneburg
Bild 2: Das Planerteam der GfG (v.l.): Dipl.-Ing. Monika Rand, Dipl.-Ing. Hinnerk Franz, Dipl.-Ing. Dennis Moll, Dipl.-Ing. Dittmer Franz
Bild 3: Die Urkunde "Architekturpreis 2008" vom Europäischen Markenhaus

  

Wenn Sie mehr wollen als 4 Wände!     24.02.2008

"We hava a dream" - dies war das Motto, mit dem Familie S. im Sommer 2007 zu uns kam. Am Anfang gab es nur ein Bild. Aus dem Bild wurde eine Idee, aus der Idee ein Modell und aus dem Modell eine Planung. Die inzwischen gut sichtbare Realität des Traumes wurde nun am Freitag, den 22.2.08, auf einem sehr fröhlichen Richtfest von Familie S., ihren Freunden und der GfG gefeiert.

Als Familie S. mit der Frage "Können Sie aus einem Traum ein Haus bauen?" zur GfG kam, war allerdings noch nicht entschieden, dass die GfG das Haus planen und bauen sollte. Wie so oft konkurrierte die GfG mit mehreren Bauunternehmen und Architekten um den Auftrag zum Hausbau. Als es nur noch ein "Kopf-an-Kopf-Rennen" mit dem Bauunternehmen "P...... Bau" aus Bad Oldesloe gab, stieg GfG-Geschäftsführer Norbert Lüneburg aus dem ruinösen Preiskampf mit den Worten aus: "Wir haben unsere Grenzen erreicht. Wenn andere zaubern können, sollen sie das tun." Familie S. machte sich, nun fest entschlossen, das scheinbar finanziell günstigere Angebot der "P...... Bau" anzunehmen, auf nach Bad Oldesloe. Noch aus dem Auto jedoch rief Herr S. an und sagte, er nehme das Angebot der GfG an. Vier Tage später wurden dann im Hotel Atlantik die Verträge, mit dem Segen von Udo Lindenberg, unterzeichnet. Unser Udo saß am Nebentisch. Die Tinte war noch nicht trocken, als Herr Dipl. Ing Schleser, der das Bauvorhaben betreuen sollte, hinzukam und mitteilte, dass die Firma "P........ Bau" vor zwei Tagen Insolvenz angemeldet hätte. Sichtlich irretiert sagte Frau S.: "Was wäre blos wenn...?". Als daraufhin Norbert Lüneburg fragte: "Doch lieber eine Eigentumswohnung?" war die entgeisterte Antwort von Frau S.: "Eigentlich ja..."

Auf dem Richtfest stellte Norbert Lüneburg diese Frage nun noch einmal. Diesmal war die Antwort: "Neinnnnnnnnnnn, um Himmels willen, wir freuen uns wahnsinnig auf unser schönes Haus!" Und dazu hat Familie S. auch allen Grund. Auf zwei Vollgeschossen verteilen sich 300 m² sorgfältig geplante und nach den Wünschen von Familie S. gestaltete Wohn- und Nutzflächen. Die gesamte Südfassade des Gebäudes besteht praktisch nur aus Schiebetürelementen. In dem zusätzlich zur Verfügung stehenden Dachgeschoss befindet sich eine Sauna mit direktem Zugang zur Dachterrasse. Ein absolutes Highlight!

Herr S. kann bis heute nicht erklären, was ihn dazu bewogen hat, nicht mehr nach Bad Oldesloe zu fahren. Sicher kann er sagen, dass er heilfroh ist, dass die GfG-Mitarbeiter Patrick Tschirpke und Reinhold Kahrs auf seine erste Frage: "Können Sie aus einem Traum ein Haus bauen?" geantwortet haben: "Selbstverständlich können wir das!".

Wenn Sie dieses außergewöhnliche Haus besichtigen wollen, rufen Sie uns bitte an. Herr Kahrs, Tel. 04193-889011 und Herr Lüneburg, Tel. 040-604 55 37 freuen sich schon heute auf Ihren Anruf!

Bild links: Zimmermannsmeister Gerth beim Richtspruch.
Bild Mitte: Gäste, Bauherren und Architekt lauschen dem Richtspruch.

Richtfest der Superlative am Valentinstag in Hamburg     17.02.2008

„Das eigne Heim, es ist vollendet, behüt's Euch Gott, der Gutes sendet, vor jedem Schaden, allem Ungemach vom tiefen Keller bis zum hohen Dach. Wir wünschen es sehr, so soll es sein: Hier zieh'n mit Euch Glück und Frieden ein!“ Mit diesen Worten und Wünschen eröffnete Stefan Heldt, Zimmermannsmeister und Bauleiter der GfG Hoch-Tief-Bau, am Valentinstag ein Richtfest der Superlative in Hamburg.

Zusammen mit den Bauherren und ihren Gästen feierte die GfG-Hoch-Tief-Bau Richtfest für ein außergewöhnliches SCHÖNER WOHNEN HAUS mit annähernd 650 m² reiner Wohnfläche zuzüglich Keller und Schwimmbad. Das Haus von 42 m Länge hinterläßt, bedingt durch die das Haus bestimmende Mittel- und Sichtachse, ein Gefühl von Größe, die sich in Leichtigkeit aufzulösen scheint. In seiner Dankesrede betonte der Bauherr, daß es nicht verboten sei, in GRÖSSE zu denken, auch wenn dies in Deutschland nicht immer üblich sei.

Die Sichtbetonwände mit persönlich von den Bauherren gestalteten Ornamenten, erstellt von unserem Dr. Wagenhuber, die sich über zwei Geschosse in die Höhe erstrecken, hatten die Gäste zuvor noch niemals gesehen. Die Sichtbetontreppen, Deckenhöhen von 3,5 m und die offenen, fließend ineinander übergehenden Räume, die Innen und Außen miteinander spielerisch verbinden, geben dem großen Gebäude eine unbeschreibbare Anmut. Star-Architekt Jürgen Lohmann von SCHÖNER WOHNEN war sichtlich beeindruckt von dem Ergebnis seiner Planung. Auch für einen Architekten ist es immer wieder ein Erlebnis, den architektonischen Entwurf real zu erleben.

Die GfG ist sehr stolz, dieses Projekt realisieren zu dürfen und wünscht den Bauherren auch an dieser Stelle Glück und Segen für das künftige Leben in Ihrem neuen Zuhause!

Sollten Sie Interesse an diesem oder ähnlichen Häusern haben, stehen Ihnen Herr Christoph Kiese, Tel.: 0176-61 24 15 68 (Vertriebsleitung SCHÖNER WOHNEN HAUS) und Herr Norbert Lüneburg, Tel.: 0176-100 190 45 (Geschäftsführer der GfG), sehr gerne für Fragen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Bild Mitte: Star Architekt Jürgen Lohmann

   

Fertigstellung und Übergabe des Wohn- und Geschäftshauses Friedrichsthal in Schwerin     13.02.2008

Mit der Übergabe der sieben Wohnungen, den vier Gewerbeeinheiten und einer Arztpraxis an die Mieter des Geschäftshauses Friedrichsthal in Schwerin ist für die GfG ein weiterer Meilenstein gesetzt. Ein aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und Auflagen unter schwierigen Bedingungen gestartetes Großprojekt hat seinen erfolgreichen Abschluß gefunden. Zugleich markiert der erfolgreiche Abschluß den umfangreichen Ausbau der Geschäftsaktivitäten der GfG. Der Geschosswohnungs- und Gewerbebau etabliert sich neben dem Bau von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern, der Projektierung und Erschließung von Baugebieten zu einem wichtigen Standbein der GfG.

In dem Wohn- und Geschäftshaus, das sich bereits großer Beliebtheit in Schwerin erfreut, haben sich eine junge, kreative Floristin, ein lokal tätiges Bäckereiunternehmen mit großem Cafebetrieb, ein Friseursalon, ein Bauunternehmen und ein Zahnarzt niedergelassen. Die Ladenflächen sind mit Fußbodenheizung und Granitfliesen ausgestattet, das große, gläserne Treppenhaus verfügt über einen behindertengerechten Fahrstuhl. Parkplätze sind in der unter dem Haus befindlichen Tiefgarage reichlich vorhanden. Die Wohnungen sind ebenso wie die Gewerbeeinheiten hochwertig ausgestattet. Dank der hohen Qualität in Auswahl der verwendeten Materialien, der Bausausführung und der Gesamtanlage des Gebäudes war die Vermietung innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen. Die GfG wünscht allen Mietern ein zufriedenes, angenehmes Wohnen und allen Gewerbetreibenden erfolgreiche Geschäfte.


   

Die GfG zu Gast bei der Küchen–Manufaktur MEK     04.02.2008

Anlässlich der Erweiterung der Produktpalette der GfG um eines der wichtigsten Ausstattungsdetails eines Einfamilienhauses, dem "Lebensraum Küche", wurden die Mitarbeiter der Abteilungen " Vertrieb" der GfG von der Geschäftsleitung unseres neuen Partners, der Küchen-Manufaktur MEK, zu einer Werksbesichtigung eingeladen.

Die Küchen-Manufaktur MEK ist Hersteller individueller, hochwertiger, frei geplanter Küchen und verkörpert in diesem Bereich dieselben Merkmale wie die GfG im Bereich Hausbau: Flexibilität, Individualität, Qualität, Preisgenauigkeit. Gegründet wurde das über 100 Jahre alte mittelständische Unternehmen um die Jahrhundertwende und verfügt heute über eine 10.000 m² große Produktionsfläche mit modernsten Fertigungsanlagen. Die MEK kann jede Küche mit Einbaugeräten jedes Markenherstellers bauen und liefern. Ob grifflos oder ausgefallene Farbwünsche, Einbauschränke in gleicher Farbe, Hochglanz oder Ganzkorpus-Küchen (Ober und Unterschränke aus einem Stück): bei der Küchen-Manufaktur MEK verlassen ausschließlich Unikate die Werkhallen. Dies jedoch in Serienproduktion. Um die 5.000 Küchen werden jedes Jahr handgefertigt und in der hauseigenen Lackiererei veredelt. Die durchschnittliche Lieferzeit einer Küche beträgt nach Auftragserteilung 4 bis 6 Wochen. Die Küchen-Manufaktur MEK liefert nicht nur bundesweit, sondern auch nach Holland, England, Österreich, Spanien und Marokko.

Die GfG ist hocherfreut einen so erstklassigen Markenpartner gefunden zu haben und wünscht seinen Bauherren schon Heute viel Spaß mit den Küchen der Küchen–Manufaktur MEK.




  
1. Bild vordere Reihe von links: Adriano Volonghi (GfG), Eckhard Krop (GfG), Norbert Lüneburg (GfG), Nicolas Burmeister (GfG), Alfred Fink (MEK), Reinhold Kahrs. Hintere Reihe von links: Andreas Penndorf (MEK), Thomas Koop (GfG), Roland Ender (GfG), Christian Ahrens, Sven Nülle (GfG), Dirk Toepfer (GfG), Patrick Tschirpke (GfG).

2. Bild: Küchenkorpus in Hochglanz Ferrari Rot

3. Bild: Die grifflose Akzent Abakus in violett. Ein Traum von Küche.

Immobilien-Frühling in Ahrensburg     01.02.2008

"Immobilien-Frühling" in Schleswig Holstein - unter diesem Motto lädt die Raiffeisenbank Südstormarn nun bereits zum fünften Mal nach Ahrensburg zu einer eintägigen Informationsveranstaltung rund um das Thema Haus und Bauen. Und auch in diesem Jahr ist die GfG wieder mit einem großen Informationsstand vertreten.

Unsere Mitarbeiter Adriano Volonghi und Reinhold Kahrs beantworten Ihnen in der angenehmen Atmosphäre des Ahrensburger Marstalls, Lübecker Straße 8, 22926 Ahrensburg, gerne Ihre Fragen zum Thema Hausbau. Zudem können Sie sich umfassend über unsere verschiedenen Hauslinien ARCHITEKTENHAUS, SCHÖNER WOHNEN HAUS und SCHWEDENHAUS ebenso wie über unsere aktuellen Bauvorhaben informieren. Herr Marcus Heitmann von der Hüttig & Rompf AG, die seit mehr als 20 Jahren ausschließlich Immobilienfinanzierungen erstellt, rundet das Informationsangebot, das wir für Sie bereithalten, ab. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Immobilien-Frühling, Sonntag, 3.2.08, von 10.00 Uhr - 17.00 Uhr, Marstall, Lübecker Straße 8, 22926 Ahrensburg

 

Und wieder steht ein SCHÖNER WOHNEN HAUS vor der Fertigstellung…     09.01.2008



... und die GfG lädt Sie herzlich zur Rohbaubesichtigung ein!

In einem der schönsten Wohngebiete in Hamburg Rissen steht ein weiteres SCHÖNER WOHNEN HAUS vor seiner Fertigstellung. Das in der unnachahmlichen Architektursprache von Star-Architekt Jürgen Lohmann erstellte Haus hat es in sich: es werden alle Register der Energieeinsparmöglichkeiten und des ökologischen Bauens gezogen. Selbstverständlich wird auch dieses SCHÖNER WOHNEN HAUS aus dem ausschließlich aus natürlichen Materialien hergestellten und 100% recyclefähigem Werkstoff Beton erbaut.

Darüber hinaus wird dieses Haus durch seine besondere Anlagentechnik und Wärmedämmung KfW 40 Standard erreichen! Zum Einsatz kommen: ein 26cm starke Wärmedämmung, 3-fach verglaste Fenster, ein Solardach mit 34 m² thermischen Kollektoren in Verbindung mit 3 jeweils 2.500 Litern großen Pufferspeichern und einem 1.000 Liter Warmwasserspeicher zur Heizung des Hauses.
Zusätzlich gibt es einen Erdwärmetauscher - zur winterlichen Vorerwärmung und sommerlichen Kühlung -, eine Photovoltaikanlage, die 50% der Stromkosten deckt, und zur „Notversorgung“ ein 15 KW Holzvergaser. Selbstverständlich ist eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerück-gewinnung, die 90% der Wärme im Haus belässt. Darüber hinaus wird eine 12 m³ große Regenwasserzisterne zur Bewässerung des Gartens und zum Grauwassereinsatz im Haus eingebaut, die zusätzlich über einen eigenen Brunnen gespeist wird. Und dies alles sind nur die wichtigsten technischen Details!

Kurzum: hier entsteht ein in Architektur, Design und Technik 100% modernes Energiesparhaus, das den höchsten Ansprüchen gerecht wird! Moderne Bauhausarchitektur als Super-Energiesparhaus! Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses Architektur- und Technikwunder im Rohbauzustand anzusehen!

Ansprechpartner für die SCHÖNER WOHNEN HÄUSER in Hamburg und Umgebung ist Herr Norbert Lüneburg. Sie können Herrn Lüneburg unter der Direktwahl 04193-88 90 10 zur Vereinbarung eines persönlichen Besichtigungstermins erreichen.

   


Jahreshauptversammlung 2007 - Verband WOHNSIEGEL – DAS EUROPÄISCHE MARKENHAUS e.V.     30.11.2007

Am Donnerstag, den 29. und Freitag, den 30. November 2007 lud der Verband WOHNSIEGEL - DAS EUROPÄISCHE MARKENHAUS e.V. alle seine Mitgliedsunternehmen zur Jahreshauptversammlung in das Kempinski Hotel Bristol Berlin. Die Vorsitzenden des Vorstandes, Herr Heinz H. Lachmann und Herr Björn Engholm, eröffneten die Mitgliederversammlung mit positiven Neuigkeiten. Trotz eines allgemeinen Umsatzrückganges in der Hausbaubranche von mehr als 50 % im Jahre 2007 haben alle 50 Mitgliedsunternehmen durchschnittlich einen Umsatzzuwachs von 9 % zu verzeichnen. Dies sei ein sehr gutes Ergebnis, das auf die strengen Regularien des Verbandes zurückzuführen sei. Diese seien für die Sicherheit der Bauherren von wesentlicher Bedeutung. Alle Mitgliedsunternehmen würden regelmäßig unter den Kriterien Qualität, Seriosität, wirtschaftliche Unabhängigkeit und anständige Außendarstellung geprüft.

Die Referenten und die Themen der Versammlung im Einzelnen:
Björn Engholm: Tour de Horizont, Aussichten der nächsten 5 Jahre, Aktuelles aus der Politik
Dr. Ekkehard Arendt: Neues Bauherren-Schutz-Gesetz auf dem Weg / Künftige gesetzliche Anforderungen an Bauunternehmen vertreiben Scharlatane und Betrüger
Torsten Hoffmann: 100%ige Baugewährleistungs- und Fertigstellungsbürgschaft, exklusiv für Verbandsmitglieder
Dipl.-Ing. Holger Zimdars: Bauqualitätssicherung über den Verband WOHNSIEGEL - DAS EUROPÄISCHE MARKENHAUS e.V., zentralisierte Überwachung aller Bauvorhaben
Angelika Seebohm: Der Bauherrenschutzbrief (Arbeitslosigkeit, Umzug und Scheidung) für Verbandsmitglieder WOHNSIEGEL - DAS EUROPÄISCHE MARKENHAUS e.V.


Der Abschluss des ebenso arbeits- wie ergebnisreichen ersten Tages fand im Restaurant Cassambalis mit Weißwein und erstklassigem Rotwein statt. Die Weine wurden von dem exzellenten Weinkenner Björn Engholm ausgesucht.

Der zweite Tag diente den Verbandsmitgliedern zum Erfahrungsaustausch und fand sein krönendes Finale in der Pressekonferenz im Kempinski. Pressesprecher war natürlich Björn Engholm, der nach wie vor die Menschen fasziniert.

Fazit nach zwei Tagen Arbeit an neuen Konzepten und intensivem Erfahrungsaustausch: Der Verband WOHNSIEGEL - DAS EUROPÄISCHE MARKENHAUS e.V. wird immer wichtiger für Bauherren. Durch die Arbeit des Verbandes wird aktiver Verbraucherschutz betrieben, denn Mitglieder können nur Unternehmen sein, die die permanent kontrollierten, hohen Qualitätsanforderungen erfüllen. Ebenso wird der Verband WOHNSIEGEL - DAS EUROPÄISCHE MARKENHAUS e.V. immer wichtiger für seine Mitglieder. Schließlich bekommen seine Mitglieder über die Arbeit des Verbandes in ihrem Marktumfeld markante Alleinstellungsmerkmale.

Die GfG bedankt sich bei dem Vorstand und den Mitarbeitern des Verbandes WOHNSIEGEL - DAS EUROPÄISCHE MARKENHAUS e.V. für die erfolgreiche Arbeit, die sich bereits in der Umsetzung befindenden Projekte und dafür, dass die GfG bei der Etablierung einer starken Gemeinschaft unabhängiger, an Qualität und Seriosität orientierter Bauunternehmen teilnehmen und mitwirken darf.


  

Die GfG zu Gast bei D.F.Liedelt - BÄDERWELTEN -     20.11.2007

Als eines der wichtigsten Partner-Unternehmen der zur Poulsengruppe gehörenden Firma D.F. Liedelt – BÄDERWELTEN - wurde die GfG am 20. November 2007 zur Besichtigung der erneuerten Ausstellungsräume eingeladen. D.F. Liedelt – BÄDERWELTEN - Geschäftsführer Karl Schwanbeck empfing die GfG Mitarbeiter der Abteilung "Projektierung & Vertrieb" persönlich in den Ausstellungsräumen.

Die jeweils aktuellsten Badezimmer-Kollektionen von Duravit mit Starck 3, D-Code, Starck 1, Villeroy & Boch, Dornbracht, Hans Grohe und vielen mehr waren in jeweils neu gestalteten Badezimmer-Landschaften zu besichtigen.

Frau Horchler, Herr Gröh und Herr Schnoor, die zuständigen Verkaufsberater von D.F. Liedelt – BÄDERWELTEN -, gaben unseren Mitarbeitern Adriano Volonghi, Thomas Koop, Reinhold Kahrs, Nicolas Burmeister, Norbert Lüneburg, Roland Ender, Patrick Tschirpke wichtige Informationen über die technischen und designerischen Neuerungen im Sanitärbereich. Ebenso wurden Produkte aus den Bereichen Heizungs- und Lüftungstechnik vorgestellt.

Das gemeinsame Ziel von D.F. Liedelt – BÄDERWELTEN - und der GfG ist die erstklassige und gemeinsame Beratung und Betreuung unserer Kunden. Der Besuch bei D.F. Liedelt – BÄDERWELTEN - war ein weiterer Schritt in der produktiven Zusammenarbeit. Wir alle waren sehr beeindruckt von den Neuheiten und Variationsmöglichkeiten, die uns vorgeführt wurden. Für den schönen Tag bedanken wir uns noch mal recht herzlich bei D.F.Liedelt - BÄDERWELTEN -


 

Das SCHÖNER-WOHNEN-HAUS: Partnertreffen in Dresden mit der GfG     17.11.2007

Unter dem Motto: "Wer baut will schöner wohnen!" lud der Gruner + Jahr Verlag in das Congress Centrum Dresden ein. „Wie wollen wir wohnen?“ – das ist die Frage, mit der die Zeitschrift SCHÖNER WOHNEN vor mittlerweile 4 Jahren Ihre Leser konfrontierte. Die Antworten von mehr als 100.000 Lesern wurden zur Basis für eine einzigartige Hauskollektion: das SCHÖNER WOHNEN HAUS.

„Wie wollen wir wohnen?“ war auch die Frage, die im Zentrum des 4. Markenpartner-Treffens von SCHÖNER WOHNEN HAUS in Dresden stand. Aktuelle Wünsche und den aktuellen Bedarf von Bauinteressenten und Bauherren anhand des Kundenaustausches der vertretenden Markenpartner im Jahr 2007 zu ermitteln und Trends für das kommende Jahr festzulegen war das gemeinsame Ziel. „Als wir vor 4 Jahren mit unserer Hauskollektion angetreten sind, haben wir den Anspruch formuliert, mit unseren Häusern eine Antwort auf die Wohnbedürfnisse des Menschen von heute zu geben. Diesen Anspruch wollen wir jeden Tag aufs Neue rechtfertigen können. Deshalb sitzen wir hier zusammen, um die aktuellsten Entwicklungen anhand Ihrer Erfahrungen zu ermitteln und in unserer Hauskollektion umzusetzen.“ Mit diesen Worten, gerichtet an die SCHÖNER WOHNEN Partnerunternehmen, eröffnete Jürgen Lohmann, Architekt der SCHÖNER WOHNEN HÄUSER den zweitägigen Erfahrungsaustausch.

Als in Hamburg und Teilen Schleswig Holsteins tätiger exclusiver Hausbaupartner war die GfG, vertreten durch Norbert Lüneburg, geladen. Als Hausbauunternehmen, das ausschließlich individuell geplante Architektenhäuser baut, hat die GfG - ebenso wie die aus dem übrigen Bundesgebiet vertretenden Individual-Hausbauunternehmen – über die sich ständig verändernden Kundenwünsche im Hausbau einen unmittelbaren Einblick in aktuelle Trends und Entwicklungen. Ebenso die Markenpartner wie zum Beispiel Vaillant, Haro, Dornbracht, Braas oder Wikona, die anhand der Kunden-Nachfrage sehr genau ermitteln können, was Bauinteressenten heute wünschen. Folgende Entwicklungen wurden als wesentlich für das Jahr 2007 und als Trends für das kommende Jahr ausgemacht: Klare Linien in der Architektur als Umsetzung der Grundideen des Bauhaus-Stils; dynamische Verbindung von Innen- und Außenbereichen eines Hauses - fließende Übergänge zu Terassen; große, klar gegliederte Fensterfronten; Einsatz natürlicher Baustoffe zur Innenraumgestaltung; sinnvoller Einsatz moderner Haustechniklösungen (wie z.B. "Home Way" - Elektro-Installationen); vielfältige Maßnahmen zur Minimierung des Energieverbrauchs und Variabilität in der Raumgestaltung.

Gerade die letzten beiden Punkte sind für Dr. Matthias Middel, Geschäftsführer von Beton-Marketing Deutschland, "Beweis dafür, dass wir mit unserem Konzept zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Nur Beton verbindet die konstruktiven und baulichen Eigenschaften, die es ermöglichen ein Haus so zu bauen, dass es energiesparend ist und leicht und problemlos zu einem späteren Zeitpunkt umgestaltet werden kann." Als konkretes Ergebnis wurde der Beschluß gefasst, noch in diesem Jahr einen Großteil der ermittelten Wünsche in dem aktuell im Bau befindlichen Generationen-Musterhauses in Bad Wurzach umzusetzen.

Im Jahr 2008 sollen weitere Musterhäuser im Bundesgebiet errichtet werden, um den Bauinteressenten die Möglichkeit zu geben, das, was sie sich vorstellen, auch anzufassen. „Wir von SCHÖNER WOHNEN wollten und wollen den Menschen nicht irgendwelche Häuser verkaufen, sondern wir wollten und wollen den Menschen Antworten auf Ihre Wohn- und Lebensbedürfnisse geben. Ich denke, mit den hier gemeinsam erarbeiteten Ideen und Konzepten bleiben wir auf dem richtigen Weg.“ – so Thomas Eichhorn vom Verlag Gruner + Jahr zum Abschluß der Veranstaltung. An die anwesenden Hausbauunternehmen gerichtet sagte Thomas Eichhorn weiter: „Ihre und damit unsere Stärke ist der intensive Austausch mit den individuellen Wünschen des Kunden. Da ist es nur gerecht, dass Ihre Kunden nun als erstes von unseren hier erarbeiteten Ergebnissen profitieren.“ Die GfG lädt Ihre Kunden herzlich dazu ein. Weitere Infos unter: www.schoener-wohnen-haus.de

GfG im Prüfungsausschuss der Hochschule Buxtehude.     30.08.2007

Am 29. August 2007 wurde Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG, in den Prüfungsausschuss der Fakultät für Bauwesen im Fachbereich Bau- und Immobilienwirtschaft berufen. Auf der Tagesordnung stand die Benotung und Bewertung des Diplomkolloquiums und der Diplomarbeit von Frau Sandra Korn. Das Thema der Diplomarbeit: "SCHWEDISCHE HÄUSER IN DEUTSCHLAND. Entscheidungskriterien der Käufer und daraus resultierende Marketingstrategien." Der Vortrag von Frau Korn war so überzeugend, das sich Professor Hans-Jürgen Peter und Norbert Lüneburg nach ausführlicher Beratung auf eine Gesamtnote von 2,0 einigten. Mit Unterschrift der beiden Prüfer wurde Frau Sandra Korn "Diplom-Ingenieurin der Bau- und Immobilienwirtschaft". HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Bild links: v. l. Prof. Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Peter, Dipl.- Ing. Sandra Korn, Norbert Lüneburg

Bild rechts: Diplomarbeit

  

Öffnungszeiten in Börnsen - Verkaufspavillon auf den Baugrundstücken in Börnsen - Börnsener Straße, B-Plan 21, 21A und 20 Am Dalbektal     05.07.2007

Wir stehen Ihnen vor Ort zur Verfügung:

- Mittwoch 16:00 bis 18:00 Uhr
- Sonntag 14:00 bis 16:00 Uhr

*** Telefonnummer im Verkaufspavillon: 040-72 10 44 93 ***

Für Rückfragen wählen Sie bitte: 04193-88900 oder HOTLINE 040-348 335 82

Sie können sich auch gerne Voranmelden unter: info@gfg24.de
Oder schicken Sie uns einfach einen "Call-Back"

Der Verkaufspavillon steht direkt auf der rechten Seite an der Börnsener Straße, Richtung Neu Börnsen, kurz vor dem neuen Kreisel.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
IHRE GfG

 

Wer baut, will schöner wohnen! Die GfG Hoch-Tief-Bau zu Gast beim Gruner+Jahr Verlag in Hamburg     03.07.2007

Offizieller Verkaufsbeginn der Hausserie „Ein Haus fürs Leben“ von SCHÖNER WOHNEN. Bekanntes Hausbauunternehmen GfG aus Henstedt-Ulzburg ist Exklusiv-Baupartner für Hamburg, Niedersachsen und Teile Schleswig Holsteins.

Am Donnerstag den 28. Juni wurde auf einem Empfang im Verlagshaus von Gruner + Jahr in Hamburg der offizielle Verkaufsbeginn der Hausserie „Ein Haus fürs Leben“ von SCHÖNER WOHNEN bekannt gegeben. „Endlich können wir damit nun diese einmalig schönen Häuser für unsere Kunden bauen“, sagte Norbert Lüneburg, Geschäftsführer des für die Regionen Hamburg, Niedersachsen und Teile Schleswig Holsteins zuständigen Exklusiv-Hausbaupartners GfG aus Henstedt-Ulzburg.
Die Vorgaben für die erstmals 2006 vorgestellten und von Stararchitekt Jürgen Lohmann aus Rothenburg entworfenen „Häuser fürs Leben“ kommen von den Lesern der Architektur- und Wohnzeitschrift SCHÖNER WOHNEN. In einer groß angelegten Umfrage ließ Europas erfolgreichste Wohnzeitschrift ermitteln, wie sich ihre Leser ein zeitgemäßes Zuhause vorstellen. Aus den Wünschen und Ideen von mehr als 100.000 Teilnehmern entwickelte der Architek Jürgen Lohmann eine Hauskollektion, mit über 60 verschiedene Haus-Varianten die alle unter der Marke „Ein Haus fürs Leben“ angeboten werden und die man im Internet unter: www.architekten .de besichtigen kann.
Die an skandinavische Traditionen angelehnte, helle, offene und freundliche Architektur der „Ein Haus fürs Leben“ Häuser bringen nicht nur viel Licht und zugleich Wärme und Behaglichkeit in das Leben seiner Bewohner. Das Besondere an den Häusern von SCHÖNER WOHNEN ist auch, dass sie mit dem Leben ihrer Bewohner verändert werden können: beliebig lassen sie sich vergrößern oder umgestalten. Und zwar so, dass sie ihren Grundcharakter und ihren Wert behalten. Denn gebaut wird mit höchsten Ansprüchen an die Bauqualität: schließlich sollen die Häuser ein Leben lang halten.
„Dies ist auch der Grund, warum wir uns für die GfG als Hausbaupartner entschieden haben“, so Architekt Jürgen Lohmann, der sich sehr zufrieden über das große Interesse an der Auftakt-Veranstaltung bei Gruner + Jahr zeigte. Ebenso zufrieden schien er mit dem umfangreichen Prospekt- und Informationsmaterial zu sein, das ab sofort für Interessenten erhältlich ist. Norbert Lüneburg und sein Vertriebsteam freuen sich nun darauf, „unsere Kunden für „Ihr Haus fürs Leben„ beraten zu dürfen“.




Linkes Bild: Stararchitekt Jürgen Lohmann (vorderste Reihe, rechts), Adriano Franz Volonghi (GfG) (vorderste Reihe, links), Norbert Lüneburg (GfG)(2. Reihe, 2. v. links), Thomas Koop (GfG)(3. Reihe, links) und Dittmer Franz (GfG(hinterste Reihe, 2. v. rechts)
Rechts Bild: von links: Thomas Eichorn Redaktionsleitung SCHÖNER WOHNEN, Dr. Matthias Middel BETONMARKETING, Thorsten Bernhofen BETOMARKETING, Stararchitekt Jürgen Lohmann, Uwe Tesch BETOMARKETING, Dr. Frank Stahmer Verlagsleitung

Neue traumhafte Grundstücke in Neu-Börnsen!     08.06.2007

Werden Sie Eigentümer von Ihrem neuen Zuhause, so günstig wie nie! Grundstücke von 265 m² bis 549 m²! NUR 179 € pro m²

Der neue B-Plan 20 Neu-Börnsen liegt hinter einem sehr schön angelegten Regenrückhaltebecken an der Schwarzenbecker Landstraße am neuen Kreisel.

Weitere Informationen und einen Lageplan finden Sie hier.

Sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr sind wir für Sie im B-Plan 21, direkt an der Börnsener Straße in Neu-Börnsen, in unserem roten Verkaufspavillon für Sie da! Dort erhalten Sie auch Informationen über den neuen B-Plan 20!

Die GfG auf den Architektentagen 2007: „Architektur im Wandel.“     15.05.2007

Am 10. Mai treffen sich die Teilnehmer in der Alten Kaffeebörse in Hamburg. Im Mittelpunkt dieser beliebten Veranstaltung stand das Motto ‚Architektur im Wandel‘. Dazu wurde vorgetragen von: Dr. von Boch von VILLEROY & BOCH: „Marken & Innovation“. Dominic Gallello vom weltweit führenden Anbieter von Architektursoftware GRAPHISOFT: „Die Visionen: Wo die Reise einmal hingeht.“ Ernst Holzapfel von dem und dem namhaften Beleuchtungsspezialisten SITECO (u. a. Allianz Arena) Dipl.-Ing. Frank Peter Jäger ‚Ressource Architektur – Marketing für die Architektur. DORMA: „Über Giorgio Armani ins Burj Dubai.“ Architekt Professor Bernhard Winking: Ein Architekt in China.

Bild 1: Michael Auer (Villeroy & Boch), Dipl. –Ing. Monika Rand (GfG), Dipl.-Ing. Dennis Moll (GfG), Norbert Lüneburg (GfG), Thomas Ihnst (Villeroy & Boch) Bild 2: Die Alte Kaffeebörse


 

Die Messe der Raiffeisenbank in Ahrensburg war ein voller Erfolg!     23.04.2007

Die Raiffeisenbank (Vorstand: Herr Carsten-Peter Feddersen und Herr Kai Schubert) hatten zur Messe in Ahrensburg geladen und alle waren da.
Die GfG hatte einen sehr schönen Stand und einen sehr großen Zulauf, die GfG Mitarbeiter konnten kaum die Anfragen bewältigen. Herr Koop als Organisator sagte: "Es war ein großer Erfolg, wir werden uns heute schon für das nächste Jahr anmelden."

Bild: Roland Ender (Verkauf EKSJÖHUS), Norbert Lüneburg (Geschäftsführer der GfG), Thomas Koop (Verkauf: Ein Haus fürs Leben von "Schöner Wohnen")

Immobilienmesse der Raiffeisenbank in Ahrensburg     02.04.2007

Am Sonntag, den 22. April von 10.00 bis 17.00 Uhr lädt die Raiffeisenbank (Vorstand: Herr Carsten-Peter Feddersen und Herr Kai Schubert) zur Immobilienmesse in das Kulturzentrum Marstall (gegenüber vom Schloss Ahrensburg) ein.
An dem Messestand der Raiffeisenbank wird die GfG "Ein Haus fürs Leben" von Schöner Wohnen, "Eksjöhus" Echte Schwedenhäuser und die GfG Architektenhäuser vertreten. Weitere Aussteller sind: PPE Planungsgesellschaft, Cropp Immobilien, Kiesler Immobilien, R+V Versicherung, Schwäbisch Hall, DG Hyp, Lantz Fenster und Türen, Wagner Elektrotechnik, Malereibetriebe Suck, LEG, IB Investitionsbank, Hit Hanseatische Immobilien Treuhand, HGK Hamburger Grundstückskontor und viele mehr.
Der Eintritt ist kostenlos. Sie sind herzlich willkommen. Auch für unsere kleinen Besucher ist gesorgt. Eine beaufsichtigte Kinderecke mit Kinderschminken sorgt für einen angenehmen Besuch für die ganze Familie. Die GfG würde sich sehr freuen, Sie auf der Messe begrüßen zu dürfen.
Ihre GfG
 

Ein Dorf in einer Stadt und die GfG ist wieder dabei.     05.01.2007

In Hamburg Volksdorf/Meiendorf entsteht ein Dorf in einer Stadt. Auf einem Grundstück mit 70.000 m² entsteht das erste Dorf in Hamburg. Das renommierte Architekturbüro Schild aus Hamburg hatte den Traum, ein Dorf in einer Stadt zu schaffen. Die ungewöhnliche runde Erschließung und Parzellierung der Grundstücke war der Grundstein für diese einzigartige Bauleitplanung. Moderne Kaffeemühlen runden das Konzept ab. Hier stehen 61 Grundstücke für Budgets zwischen € 350.000,- und € 1.000.000,- für Haus und Grundstück zur Verfügung. Und die GfG ist wieder dabei. Schauen Sie sich das Grundstück an und nehmen Sie zu Ihrem Fachberater Herrn Adriano Volonghi Kontakt auf, um Ihre individuelle Hausplanung anzugehen. Herr Adriano Volonghi freut sich auf Ihren Kontakt: 0176-100 190 44 oder avolonghi@gfg24.de



Am 22.12.2006 feierten die Bauherren gemeinsam mit Ihren Freunden und Verwandten Richtfest den ersten von der GfG erstellten Rohbau im Baugebiet Meienrund. Für Interessierte steht Herr Volonghi (Tel.: 0176 - 100 190 44) gerne für eine Rohbaubesichtigung zur Verfügung.



Goldmedaille für die GfG!     01.01.2007

Die GfG wurde mit dem hm-Goldsiegel ausgezeichnet, dem Prüfsiegel, das für erstklassige Internetauftritte verliehen wird.
Wir freuen uns sehr, dass wir für unsere Mühen belohnt worden sind. An dieser Stelle möchten wir es nicht versäumen, uns bei Ihnen für Ihre Mithilfe zu bedanken.
Nur durch die vielen Verbesserungsvorschläge unserer Bauherren konnte unser Webautritt zu dem werden was er heute ist.

Vielen Dank!

Aktueller Aufbau eines Schwedenhauses     06.12.2006

Auf der Internetseite www.mm-werner.de wird der Aufbau eines Schwedenhaus von der GfG durch unseren Bauherren Werner mit einer Fotogalerie dargestellt.

Viel Spaß beim Anschauen!

Die GfG im Abendblatt: Holzhäuser mit Sympathiefaktor     04.12.2006

Schwedenhäuser mitten in Hamburg? Noch vor einigen Jahren wäre das nahezu undenkbar gewesen. Doch inzwischen sind die nordisch anmutenden, in dunklem Rot, warmem Gelb oder leuchtendem Blau gestrichenen Holzhäuser auch hier populär - und zwar nicht nur in Neubaugebieten.

Mehr dazu im Artikel vom Hamburger Abendblatt.




 

Offizielle Vorstellung der GfG im Hotel ATLANTIK Hamburg     20.11.2006

Am 15. und 16. November wurde die GfG Hoch-Tief-Bau offiziell als Partner von "Ein Haus fürs Leben" im Hotel Atlantik allen 25 Partnern, die aus ganz Deutschland, Schweiz, Österreich und der Türkei angereist waren, vorgestellt. Die GfG wurde von Architekt Dirk Homann, Herrn Nicolas Burmeister, Herrn Adriano Franz Volonghi und Herrn Norbert Lüneburg vertreten.

Mit dabei:

Thomas Eichhorn und Dr. Frank Stahmer (Redaktion von „Schöner Wohnen“), Dr. Matthias Middel, Uwe Tesch und Thorsten Bernhofen (Betonmarketing), Dipl.-Ing. Architekt Jürgen Lohmann, Dr. Lars Lachmann und Dipl. Volkwirtin Katrin Schöft (CfB) sowie Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang M. Willems und Dr. Kai Schild (Energieberater).

Höhepunkt für die GfG war die Urkunden- und Lizenzüberreichung von „Ein Haus fürs Leben“ von Dipl.-Ing. Architekt Jürgen Lohmann an den Geschäftsführer der GfG, Herrn Norbert Lüneburg.


"Ein Haus fürs Leben"     05.11.2006

Die GfG ist seit dem 01. November 2006 exklusiv Partner von der Hauskonzeption: "Ein Haus fürs Leben." Diese einzigartige moderne Hausarchitektur wurde von dem Star Architekt Jürgen Lohmann entwickelt und von den Lesern von "Schöner Wohnen" zum Traumhaus prämiert. Diese unglaubliche Architektur wird in ganz Europa von Lizenzpartnern umgesetzt und nachhaltig von "Schöner Wohnen" unterstützt. Die GfG ist ab sofort für das Gebiet der Region Hamburg und Teile von Schleswig-Holstein Realisierungspartner. Für das entgegengebrachte Vertrauen möchten wir, die ganze GfG, uns ganz herzlich bei dem Architekten Jürgen Lohmann und seinem Partner Dr. Lars Lachmann bedanken.

Weitere Infos: www.einhausfuersleben.de

Sat.1 Am Mittag bei der GfG Hoch-Tief-Bau     13.06.2006

Am 12.06.2006 um 8:00 Uhr war Drehbeginn auf der Grossbaustelle der GfG „Am Kratt“ in Ahrensburg. Hier hat die GfG ein Neubaugebiet für 40 Einfamilien- und Doppelhäuser auf dem ehemaligen Friedrich-Ebert Gelände erschlossen und ist zurzeit im letzten Viertel der Hochbauphase. Die Redakteurin Frau Vanessa Dreckmann von SAT. 1 hatte sich mit ihrem Produktionsteam bei der GfG angemeldet, um Filmaufnahmen, mit dem Inhalt rund um das Bauhandwerk, zu erstellen. SAT. 1 suchte eine echte Baufirma mit eigenen Leuten im Einfamilienhaussegment, die möglichst viele unterschiedliche Gewerke präsentieren konnte. SAT. 1 ist dann bei uns, der GfG, fündig geworden. Da die GfG die Anfrage als eine besondere Ehre empfand waren die Formalitäten schnell geklärt und die Produktion konnte beginnen. Die Filmaufnahmen umfassten eine Grundsteinlegung, die Aufbringung von maschinellem Innenputz, Verblendarbeiten, Laser Ausrichtungen, Tiefbauarbeiten mit schweren Gerät und Fliesenarbeiten. Der Beitrag wird in den nächsten Tagen bei SAT. 1 ausgestrahlt. Die GfG bedankt sich schon Heute für das entgegengebrachte Vertrauen von SAT. 1.

Tipp: Auf dem wunderschönen Gelände ist nur noch ein einziges Baugrundstück frei. M7 mit ca. 700 m²

Es ist geschafft! Der 1. Spatenstich in Börnsen: B-Plan 21 und 21a.     20.05.2006




Am Freitag, den 19.05.2005, feierten ca. 200 geladene Gäste den 1. Spatenstich auf dem Grundstück in der Börnsener Straße. Der Bürgermeister von Börnsen, Herr Heisch, musste mit einem Spaten den Acker anstechen. Die Gäste wurden vorzüglich versorgt: Es gab zünftiges Spanferkel, frisch gezapftes Bier und ein reichhaltiges Buffet. Das große Festzelt schützte die Gäste vor dem Dauerregen. Die illustre Runde bestand aus den Trägern und Investoren Sönke Danzer und Michael Ewert, dem Städteplaner Herrn Kühl, dem Erschließungsingenieur Olaf Osterkamp, Mitarbeiter der Firma ALPEN, Grundstückskäufern, Anwohnern, Bauherren, Kaufinteressenten, Herrn Niemann von H+H Celcon, Herrn Dr. Langner von Readymix, Frau Schöllhuber von Human & Healthy, Herrn Kattenhorn von GBU, Herrn Fiehring von Dehn & Hein und den Mitarbeitern der GfG.

Der Verkaufsstart ist jetzt offiziell eröffnet! Sichern Sie sich Ihre Lebensqualität in Börnsen „Am Dalbektal.“

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